<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>

<channel>
	<title>Deporte Mundial</title>
	<atom:link href="http://wp01.miomia.net/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://wp01.miomia.net</link>
	<description>Los Juegos Olímpicos de Pekín2008 Beijing2008</description>
	<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 17:08:37 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.5.1</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>IBI-Weblog: Das Ende des Datenträgers: Nach Blu-ray kommt nur das Netz.</title>
		<link>http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4858.html</link>
		<comments>http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4858.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 17:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ciclismo]]></category>

		<category><![CDATA[Fotos De Ciclismo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4858.html</guid>
		<description><![CDATA[Integrating the Internet may be a matter of survival for Blu-ray, because the Internet is shaping up to be its biggest rival. More services are poppin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float: left;margin: 4px;"></p> <p>	Integrating the Internet may be a matter of survival for Blu-ray, because the Internet is shaping up to be its biggest rival. More services are popping up that let people download high-definition movies and shows directly to their televisions and home computers. <br />
Bei der diesjährigen Consumer Electronics Show in Las Vegas schwingt anscheinend zwischen den Messeständen verstärkt die Frage durch den Raum, inwieweit physische Datenträger (und auch Speichermedien) gleich welcher Art überhaupt zukünftig noch eine Rolle spielen. (vgl. New York Times) <br />
Ein allgegenwärtiges Datennetz, in dem sämtliche Inhalte bedarfsnah on demand und just in time auf entsprechende Empfangsgeräte übertragen werden können, ermöglicht den Nutzern immerhin maximale Flexibilität und den Anbietern maximale Kontrolle. <br />
Insofern erscheint es fast so, als bliebe jeder Form von Bücher-, CD- oder DVD-Regal als Kernfunktion nur noch das raumgestalterische Element. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass wir die ganze Diskussion um E-Books und Medieninhalte und auch Medienproduktion bislang gar nicht radikal genug gedacht haben. Dass es demnächst Digitalkameras geben wird, die die Fotos direkt mit GPS-Daten versehen zu Picasa oder Flickr schicken und nur noch einen internen Zwischenspeicher mitbringen, ist vermutlich keine besonders avantgardistische Fantasterei. Spannender ist dagegen die Frage, ob man in Zukunft überhaupt noch anders fotografieren kann. <br />
Insofern könnten Überlegungen, wie E-Books oder auch Musikstücke zwischen Lesegerät, Server und womöglich lokalem Rechner gespeichert und synchronisiert werden, mehr oder weniger ins Irre laufen. Man trägt nicht mehr 1000 Bücher auf dem Reader durch die Welt, sondern immer alle, die überhaupt verfügbar sind bzw. nur das Lesegerät, welches sich je nach Stimmung über einen Server den gewünschten Titel temporär zieht.  Und auch hier: Welche Alternativen der Medienrezeption lässt ein volldigitalisierter Medienmarkt auf Abruf noch zu? <br />
Für Bibliotheken ist solch ein allumfassendes e-only-Szenario besonders einschneidend, da sie in diesem tatsächlich bestenfalls zugangsverwaltend tätig werden. Ihre Aufgabe als Ort kann es dann sein, gemütliche Räumlichkeiten anzubieten, in denen über entsprechende Endgeräte der Zugang zu bestimmten Inhalten subventioniert möglich ist, da die Bibliothek Lizenzen dazu hält. Lokale Medien und damit große Teile des klassischen Geschäftsganges spielen keinerlei Rolle mehr. Der Frage der Medienform wird endgültig eine nach dem Dateiformat, der Leihverkehr auf ein Onleihe-System reduziert, wobei der Hardware nur noch eine Terminalfunktion  zukommt, und diese daher entsprechend schlicht und robust gestaltet werden kann, so dass man E-Books dann auch entgegen der Urangst vieler P-Buch-Freunde prima am Strand und vielleicht sogar unter Wasser lesen kann. <br />
Keine diese Überlegungen ist neu, aber da zunehmend deutlicher wird, wohin der Medienhase läuft, böte es sich an, mögliche Folgen von der Kontrollierbarkeit von Zugängen, der Protokollierbarkeit des individuellen Medienverhaltens bis hin zu den spezifischen Veränderungen bei der Produktion von Inhalten noch intensiver als bisher zu beleuchten. <br />
Die mediale Ubiquität, so scheint es, führt zu einer permanenten Wechselwirkung von physischem und virtuellem Agieren. Bereits jetzt leben wir in einer dreigeteilten und intensiv wechselwirkenden Umwelt: neben der klassischen Korrelation von physischer und psychischer Wahrnehmung gesellt sich ein rein virtueller Handlungs- und irgendwie auch Lebensraum. Letzterer war jedoch bislang - vielleicht bis zur Entwicklung einer massenverfügbaren Mobilfunktechnologie - an lokalisierte Zugangspunkte gebunden und galt daher mehr als erweiternde Möglichkeit, denn als substantielles Element. <br />
Der Pfeil der Entwicklung weist jedoch in Richtung einer permanenter Interaktionsmöglichkeit und damit vermutlich - Beispiel Mobiltelefonie - impliziten Nutzungsverpflichtung, bei der die Empfangsgeräte in einer Ausprägung elementar für ein soziales Leben sein werden, dass sie quasi Teil unser Physis und also in Anlehnung an McLuhan unverzichtbare technische Prothesen zur Weltwahrnehmung sein werden. Die virtuelle Zukunft besteht sicher nicht aus grobschlächtigen Avatare in Second Life sondern aus virtuellen Repräsentationen unserer tatsächlichen Identität, die in andauernder Wechselwirkung mit der Körperlichkeit und Psyche stehen. Wer seinen Zugang zum Netz abschaltet, trennt einen substantiellen Teil seiner selbst von sich ab. Wohlgemerkt: Von sich, nicht vom virtuellen Netz an sich, denn dort bleibt man präsent und in gewisser Weise ansprechbar. Facebook registriert die an mich eingehenden Freundschaftsavancen, Nachrichten und dass ich auf Fotos ausgetaggt werde, auch ohne, dass ich eingeloggt bin. Automatische Erschließungsprozesse, die mit dem Semantic Web Bestandteil des virtuellen Informationsalltags werden, warten nicht auf Rückkopplung meinerseits, sondern verknüpfen mich, bzw. mein Repräsentationen im Web je nach informationellem Anliegen irgendeines Akteurs im Netzwerk. <br />
Wünschenswert wäre es, wenn, dessen angesichtig, in irgendeiner Form und besonders natürlich in unserem Fach, eine Diskussion mit interdisziplinären Anschlussmöglichkeiten entwickeln ließe, die neben den Projekten zur technischen Realiserbarkeit und Realisierung derartiger Vorstellungen, die Frage in den Mittelpunkt rückt, inwiefern eine derartige Totalität der Digitalität mit bisher üblichen Lebensentwürfen und Vorstellungen von Gesellschaft, die den digital lifestyle nur bedingt berücksichtigen, so integrierbar sind, dass man die Reibungsverluste im Rahmen hält. Also inwieweit die digitale Medienwelt mit ihrem Präzisionsparadigma und  Messbarkeit und Eindeutigkeit des Zeichens als Grundkonstanten mit den dem Menschen und seinem Handeln typischen Unschärfen und Abweichungen und daraus resultierenden Eigenheiten koordinierbar ist. Der Mensch ist per se einzigartig, inkommensurabel und begrenzt. Netzdigitalität, die auf dem Prinzip der reibungslosen Kopie beruht, Datengröße, -durchsatz und Zahl der Aufrufe exakt erfasst und sich jenseits spürbarer Materialität unbegrenzt ausdehnt, berücksichtigt dies bisher interessanterweise vorwiegend dadurch, dass sie diese menschlichen Eigenschaften zu simulieren versucht und scheitert besonders deutlich gerade auf dem Gebiet des Originals (Stichwort: Urheberrecht). <br />
Auch diese Gedanken sind weißgott nicht neu und vielleicht gibt es auch schon die passenden Antworten. In der Bibliothekswissenschaft sind sie bisher jedoch kaum zu entdecken und daher scheint es mir durchaus legitim, in der Frühphase eines Jahres wie diesem, durchaus einmal auszuformulieren, was uns sicher das Jahr über intensiv beschäftigen sollte und hoffentlich wird. Wie immer sind Kommentare hochwillkommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4858.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Featured Mama Lauren Hefferon</title>
		<link>http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4857.html</link>
		<comments>http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4857.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 17:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ciclismo]]></category>

		<category><![CDATA[Fotos De Ciclismo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4857.html</guid>
		<description><![CDATA[Welcome to Boston Mamas Rock! – where we’re giving a voice to fabulous local mamas from all walks of life. Read on for today’s interview with Lauren H]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float: left;margin: 4px;">[#2: Edit Options>MightyAdsense>Adsense Code]</p> <p>
Welcome to Boston Mamas Rock! – where we’re giving a voice to fabulous local mamas from all walks of life. Read on for today’s interview with Lauren Hefferon, mother of three, avid cyclist, and director of the bicycle tour group Ciclismo Classico. Then go ahead and nominate yourself or a friend! <br />
+ + + + + <br />
Lauren Hefferon, Director and CEB (Chief Executive Biker), Ciclismo Classico <br />
Christine: Welcome, Lauren! I was so fascinated to read about your international company based right out of Arlington. Tell us a little bit about your background. You studied anthropology at Cornell; what path led you to starting your bicycle vacation business Ciclismo Classico? <br />
Lauren: I started cycling longer distances and really began to embrace cycling passionately when I was a freshman in high school. I was very active and played many sports but once I tore cartilage and had knee surgery I realized that I had to find a sport that was low impact yet fueled my desire to be very active. During my tumultuous teenage years, cycling was both a safe and positive escape. I remember packing my lunch and taking off for the entire day to ride to my heart’s content around Southern NH (and worry my parents to death!). I would stop at general stores, churches, graveyards, whatever tickled my fancy; every summer following was mine to ride and explore where I lived and beyond. My high school graduation adventure was a two-week bike camping trip up the Maine coast to Nova Scotia with five guys and myself; only three of us made the whole trip. When it came time to choose a college, I chose Cornell not only for its education but also for the incredibly beautiful Finger Lakes as a cycling destination. My father at first was concerned about getting my priorities straight but he knew that if I was cycling daily in a place that I loved that I would be happy and would thrive.  <br />
At Cornell I immediately signed on to lead bicycle-touring classes for their Wilderness Reflections program that orientates new students via experiential outdoor programs. In terms of academics, my major was anthropology, which perfectly fit my adventurous and culturally curious spirit. I started to see myself as a cycling anthropologist - wherever I rode, I would observe and appreciate the subtle variations and unique qualities of the people, traditions, and places I experienced. Envisioning guiding in my future, I did a six-week National Outdoor Leadership backpacking training course (NOLS) in the Wind Rivers of Wyoming. I absolutely fell in love with the leadership learning experience and began to pursue other leadership opportunities, including working as bicycle tour guide for Interlocken International Kids Camp (now know as Windsor Mountain).  <br />
Upon graduating from Cornell, I received a Rotary scholarship to study art in Italy, the native country of my grandparents. Before beginning my studies in the fall of ‘83, I embarked on my first solo bicycle-touring trip through Europe. The multicountry camping bike tour, starting in Italy, was three months and 3,000 miles long. During the tour (that wound its way through my grandmother’s home town) I took notes, recorded my route, and presented my Rome to London itinerary to Camp Interlocken’s Research and Development director. With his blessing I launched my career in itinerary development and the following summer led my first six-week Rome to London camping tour with 14 teenagers. It was the hardest job of my life but I loved it. I was hooked and it was one of their best selling itineraries.  <br />
During my three-year stay in Italy, I rode, raced, and explored every road in Tuscany and envisioned leading tours through this gorgeous countryside. I returned to Boston in 1986 and after dabbling with an art degree, and some waitress and temp gigs, I knew that the only person I could work for was myself. I jumped off the diving board, developed a couple of itineraries in Tuscany, designed a simple brochure, and hit the road smiling and selling what I loved. <br />
Christine: Your tours are now international, but when you started the business, did you have to start smaller while you developed a client base? What was your first expedition and how did you find clients for that first journey? <br />
Lauren: I launched my first two tours in June of 1989 for a grand total of 18 guests (we now have over 1000 per year on 85 tours). Both these tours were in Tuscany, a region I know like the back of my hand. My approach to getting clients was pure gorilla marketing: cheap ads, handmade posters, letters to friends, and hundreds of phone calls. The following year my then future husband Mauro got involved and we had five tours and 60 guests and continued to double and triple our business every year until 2001 when the world as we know it changed and all travel companies had to evolve and adapt to a new world of travel. <br />
Christine: Your 3 children were born while your business was developing. What were your key strategies for juggling motherhood and work during this busy time?  <br />
Lauren: Very early on I realized that I could not do it all so I learned the importance of hiring people and effectively delegating. This strategy helped both in raising my kids and running the business. I have had a wonderful Italian A+ nanny (Natascia) for over nine years; I can completely entrust her with my children and have peace of mind while I worked. As my company grew I continually tried to hire staff to assume more and more responsibility. I have always benefited in having a strong number two person. When I started Ciclismo, I was blessed to have found a remarkable individual, Marisa Caruccio, who perfectly balanced my weaknesses with her strengths. When, due to my growing family, we could not spend enough operational time in Italy, we hired Davide Marchegiano to run our Italian operations. He has done a better job than I ever could have in growing our guide team, running our operations, and expanding our product line throughout Europe. Recently I have hired Andrew Conway, as our Managing Director to drive sales and marketing and oversee our USA operations. Another strategy that helped me balance, prioritize, and keep focused was to join and align myself with other like-minded business organizations and individuals who have been through the same life and businesses challenges. While your family and team can be very supportive, it is important to keep learning and growing professionally.  <br />
Christine: Tell us more about the family trips that you have created at Ciclismo. What might a family of 4 expect to pay for a cycling adventure? <br />
Lauren: We have several family tours including our Tuscan Fantasy, our Mediterranean Multi Sport, and our new New England Adventure. All of these trips are designed to be active cultural immersions into the sights and sounds of the region for families with kids from 6-18. Each tour has rides of all lengths and abilities and has activities such as pizza making, a bocce tournament, and language lessons for kids and their parents when they are not cycling. Our New England family adventure will have daily loop rides in Northern Vermont as well as visits to the Shelburne museum, a bird museum, blueberry picking, Vermont lost arts and crafts, music lessons, and stargazing with a local astronomer. A family of four can expect to pay $6,500 to $12,000 depending on the type of itinerary. <br />
Christine: Your nominator wrote that you are very active at a local level with your cycling. Tell us about the causes that are near and dear to your heart, and how you have supported them via cycling. <br />
Lauren: The organizations that are near and dear to my heart include the Pan Mass Challenge (cycling cancer fundraiser), Cycle Kids (kids cycling education non-profit), Bikes Belong (national cycling organization), Sustainable Business Network (promoting local and sustainable business), The Social Venture Network (progressive socially responsible business), Go Green Streets (promoting alternative transportation in Cambridge and beyond), Safe Routes to School, and of course Mass Bike (the statewide advocacy organization).  <br />
Over the past six years, I have been very active in trying to raise awareness, encourage, and support the initiatives of Bicycle City, whose motto is Drive Less, Live More. Specifically, I have applied the concepts by promoting kids and parents to cycle to school in Arlington. My kids and I have always walked or ridden to school. This fall my 4th grade daughter has logged on 120 miles in her 4-mile commute back and forth to the school. My kindergarten son bikes a total of 1.2 miles a day and loves it but is not allowed to park his bike on school property. A steep and enormous hurdle for cycling to school is that for many years the Arlington principals have had an unwritten, nonsensical ban on bicycling to school and parking on school property. This lack of active encouragement of alternative transportation has resulted in many more parents driving to school and an enormous traffic problem around the schools.  <br />
Just like in most of America, the car culture is very strongly embedded in the Arlington mindset even though the country’s most populated bike path runs through the entire town and if need be, a person could use the path to access shopping, entertainment, schools, restaurants, movies, and daily errands. Even though the car culture is winning, because of health, environmental, and societal issues, bicycling is making a comeback; it’s not that hard but it does take rethinking your day and your habits and being prepared differently than for a car. I believe the bicycle, with its health, social, transportation, and environmental benefits, should be the symbol of the NEW green revolution.  <br />
Christine: Your nominator also said that you pedal 50+ miles a day! As someone who used to be very physically active but can’t seem to fit in exercise anymore, tell us how you fit this into your schedule.  <br />
Lauren: Well, it is more like 20-30 miles a day, four to five times a week but I do bike everywhere so my daily commutes to drop off my kids and errand running can easily add up to at least 10 miles a day. After I drop off my daughter by bike, I do my 30-mile loop to Concord and call in for our 11:00 daily huddle at work. In the winter I cross-country ski, walk, do yoga, and spend a bit of time at the gym lifting weights. Although I am challenged by many habits, ever since I was a kid, I have always made daily activity and healthy eating a top priority and part of my life. I have really reaped the benefits: I very, very rarely get sick, my energy level is high, and physical activity always clears my mind and reduces any stress. Cycling gives me some valuable alone and thinking time too - my best ideas come when I am cycling!  <br />
Since it is hard to find time to exercise, the easiest way to remain active is to blend high activity into your daily work and play. In my house I have a two-mile rule: anything under two miles and we walk or bike. Have your own two-mile rule. Limit your car usage by keeping your life needs and wants local: walk or bike to work, to errands, to entertainment. Commuting, even if it’s only a few miles a day, will keep your metabolism running at a higher rate.  <br />
Christine: So I have to admit that I have a bit of bike trauma. I used to love riding but then I bought my first bike (as an adult) and it got stolen 2 days (one glorious ride) later in Somerville (it was completely locked up). I haven’t been able to bring myself to buy a bike since. Do you have any recommendations for functional but affordable bikes for the lay cyclers out there? <br />
Lauren: There are plenty of great bikes out there but you must always lock them properly to a rack with a Kryptonite lock or you at risk of getting them stolen. Although I am dedicated to cycling, I am not much into all the new brands and gadgets. I do have many bikes for various purposes. I have my super fine Serotta racing bike that I do long fitness rides on. I have a couple of tandems that I use with my kids. My clunky commuting bike is a Trek Mountain that I spray painted gold, added fenders, a light, and rack. I use this to go everywhere and I love it. If you want a decent bike for recreational riding, most of the brands are very competitive so go to your local bike shop, tell them your price range and needs and they can set you up for $400-$700. A clunky multipurpose commuting bike can be found on Craig’s list for $150-$300, but I like to support my local bike shop whenever I can. <br />
Christine: I’d also be interested in your perspective on safety with kids and bikes. I get so nervous when I see (or need to negotiate around) those back-of-bike attachments that are closer to the ground and to the cars behind it. In your opinion, what are the safest ways to bike with babies and kids in tow? Do you have any gear recommendations? <br />
Lauren: First, parents must get educated and outfitted with the best equipment they can afford. Parents must model proper cycling safety and etiquette, including always wearing a helmet, dressing brightly, obeying traffic laws, and sharing the roads with cars and pedestrians. Kids can and do cycle safely but parents must be the strict enforcers. I have always used a Burely or trail-a-bikes with my kids and as long as they are a good quality and mounted properly they are a perfect solution. For parents with babies, a good bike seat mounted on rear rack or a Burley works perfectly fine.  <br />
For older kids make sure to get a bike that is made well and can be serviced. There is a lot of junk out there and kids will quickly lose interest if their bike breaks or does not work properly. My kids started riding a two-wheeler at around five. For kids between 6-8 a one-speed is better than a gear bike. Older kids can begin to learn and benefit from a gear bike but not until kids are about 10 will they be able to really process everything around them and make proper decisions. Make sure that a child dresses brightly, has a helmet that they like (color and design) that fits properly and is always buckled snuggly. I got my kids a horn, a light, and cycling gloves so they have a good grip on the handlebars. Always make sure your kid’s tires are inflated, and that the bike is working properly. I always ride beside my kids or closely behind them and am constantly teaching them bike safety and giving them mini-lessons such as how to ride in a straight line, shift, break, listening for cars, etc. Since I always want to reward my kids for cycling, when we take longer rides we stop whenever they want for ice cream, snack, or playgrounds. Rides over 5 miles will quickly bore and tire out any child so you have to be patient and willing to lower your expectations. <br />
Christine: Obviously, cycling is at your professional and personal core. Tell us about other favorite things you do to unwind or any hidden/unusual talents you may have. <br />
Lauren: To unwind, I stay up late and enjoy the absolute peace and quiet by reading, writing, planning, and learning about new places, people, and things via a growing number of blogs I subscribe to. I am not one to stay home much. I do love spending time with my family and am very involved with my children’s lives. I love experiencing all the wonderful cultural and outdoor events in the Boston area with them. I have gained the reputation of being the Daytrip Diva because I am always planning an outing or a day trip. This year I have made a commitment to learning the guitar. I have been trying to play daily and even though I only know a few chords it is very relaxing. Photography gives me great satisfaction but it has been hard to make the time to really invest the time to learn and expand my horizon. I would love to learn film-making! I love to sing and have finally joined The Mystic Chorale. I also love to get together with friends whenever possible; sharing ideas and tales is wonderfully nurturing and uplifting and I do this through taking classes, attending conferences, and writing on my blog. Of all my outlets, travel is my ultimate escape; I am much more myself when I am on the road, exploring and reacting to new places and people. One dream I have is to travel around the world with my kids for six months. <br />
Christine: And finally, what’s your favorite thing about being a Boston mama? <br />
Lauren: Even though I regularly fantasize about relocating to a smaller college town like Keene or Northampton, I have been in the Boston area now for over 20 years and despite the challenges of urban living, this area and its variety of people, places, and culture does have a hold on you. Since I do love to bike everywhere with or without children, I feel that I can access the majority of my business, personal, practical, and social needs by bike. The Boston area offers such a great variety of cultural and educational experiences for all ages; there is always something fun and unique to do. Living in the Boston area allows me to be primarily car-free and that is very important to me. Boston is a beautiful and very special place. Every season offers amazing events like the marathon in the spring, various street festivals in the summer, fall foliage exploding along the Charles River during the regatta, and vast holiday events including our very own Jingle Ride, a ten mile costumed bike ride through the streets of Boston. Being a Boston mama means I dress like a reindeer, ride my bike through the streets of Boston, and get my picture taken with a tin soldier in Faneuil Hall. How much better does it get? <br />
+ + + + + <br />
Know a fabulous local mama? Nominate yourself or someone else to be featured! </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4857.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>BURGOS  Y LA &#8220;OLLA&#8221;</title>
		<link>http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4856.html</link>
		<comments>http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4856.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 17:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ciclismo]]></category>

		<category><![CDATA[Fotos De Ciclismo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4856.html</guid>
		<description><![CDATA[Como ya muchos sabeis este fin de semana he estado en Burgos para asistir a la famosa "Olla" . Me ha gustado mucho la ciudad. La he encontrado hecha m]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float: left;margin: 4px;">[#3: Edit Options>MightyAdsense>Adsense Code]</p> <p>Como ya muchos sabeis este fin de semana he estado en Burgos para asistir a la famosa &#8220;Olla&#8221; . Me ha gustado mucho la ciudad. La he encontrado hecha muy a la medida del hombre, con su coqueta y pequeña Plaza Mayor, sus callejuelas pintorescas, sus rios, acequias, puentes y profusas arboledas. FRAN CAMPILLO y PILAR nos llevaron hasta el castillo de dónde se podía divisar una bellísima vista con la catedral siempre imponiendo su presencia. Me temo que la catedral sólo la vimos desde fuera, no nos dió tiempo de visitar el interior. Otra vez será. Nos alojamos en el Hotel España en pleno centro, un hotel discreto, limpio y con empleados muy serviciales y amables. El primer dia PILAR nos acompañó hasta despues de la comida y luego FRAN CAMPILLO y BIPOLAR tomaron el relevo como anfitriones. Luego se añadieron a la comitiva la mujer de Fran, Marian y sus dos hijas María y Ana hasta despues de la cena. Conocimos a BLOGOFAGO y a MAFALDIA un ratito. Al dia siguiente FRAN nos vino a buscar para llevarnos hasta Arlanzón dónde tenía lugar el ágape. Fuimos con dos jóvenes (bueno TODOS eran jóvenes&#8230;) informáticos, Guillermo y Eduardo. Antes de llegar a la granja, nos dimos un buen paseo por los antiguos raíles de un tren que existió pero que ya no existe. El paisaje era muy bucólico con vacas pastando, grandes prados de color ocre, zarzamoras (sin moras) bordeando el camino, más acequias y muchos arboles de todo tipo. Despues nos fuimos a un pueblecito muy pequeño&#8211;en invierno suele quedar incomunicado debido a las nevadas&#8211; muy castellano con sus casas de piedra, austeras, muy bonitas. Nos tomamos unas cañas en la única cantina. (Por cierto que nos hizo un tiempo fabuloso, caluroso y soleado. Hoy, martes que aún estoy en Madrid hace un tiempo lluvioso y muy desapacible).Luego ya nos fuimos a la granja donde nos esperaban el resto de los blogueros: FUENTECILLAS, A VISTA DE CERDO, SR.K, RAUL URBINA, PEDRO OJEDA, FERNANDO MANERO y Mª Antonia, (perdón, puede que me olvide de alguien pero PEDRO OJEDA en su blog tiene toda la lista) y los que hicimos la caminata: ISABEL HUETE, ANTONIA P., BIPOLAR, GUILLERMO, EDUARDO, FRAN CAMPILLO y yo. Nos sentamos a deleitarnos con la OLLA. Sinceramente pensé que sería una bomba para mi estómago teniendo en cuenta que la semana pasada estuve tirada en la cama con un virus estomacal, pero para nada, estuvo deliciosa y la encontré muy ligera. La digestión no se hizo nada pesada, cosa que me sorprendió. El primer plato fué una sopa de alubias pintas muy sabrosa y luego llegaron los tropezones: oreja, rabo, chorizo, morcilla. Probé un cachito de cada cosa. Todo esto regado con un vino tinto de la Ribera del Duero exquisito. De postre, un pastel tambien muy rico y chupitos de orujo (que no tomé por si las &#8220;flies&#8221;). Estuvimos conversando muy animadamente, algunos más que otros como siempre pasa en estas reuniones multitudinarias, y otros escuchando. Ya luego salimos al campo y nos hicimos fotos donde estaban los burros pero he visto que los únicos &#8220;burros&#8221; que salen somos nosotros&#8230; Despues de vuelta a Burgos a tomar café en una cafetería. No todos vinieron pero PILAR, que no pudo estar en la OLLA, vino y ya nos acompañó hasta despues de cenar. Comimos unas ensaladas muy digestivas. Al dia siguiente, ANTONIA P. cogió el tren para Lleida/Lérida e ISABEL HUETE y yo nos volvimos a Madrid en coche. Mañana vuelo a Ibiza.Ha sido un fin de semana maravilloso que espero repetir en futuras convocatorias, sobre todo el conocer a muchos queridos blogueros en persona. Una experiencia enriquecedora e inolvidable.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4856.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>AMIGOS MEUS&#8230;FELIZ ANO NOVO!!!!</title>
		<link>http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4855.html</link>
		<comments>http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4855.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 17:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ciclismo]]></category>

		<category><![CDATA[Fotos De Ciclismo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4855.html</guid>
		<description><![CDATA[Que todos os desejos, intenções, promessas e principalmente sonhos que tão caprichadamente tenhamos embalado, decorado e colocado dentro do saco verme]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Que todos os desejos, intenções, promessas e principalmente sonhos que tão caprichadamente tenhamos embalado, decorado e colocado dentro do saco vermelho ou da meia colorida na Noite de Natal, sejam abertos&#038;Expostos e realizados no próximo ano! <br />
Muito amor, muita paz,realização, serenidade e discernimento a mim e a todos!  <br />
  <br />
_________________________________________________________________  <br />
__________________________________________________________________________________ <br />
E prá não perder o hábito&#038;Fotos inspiradoras de mesas para comemorar a entrada de 2009. <br />
www.marthastewart.com <br />
www.marthastewart.com <br />
www.marthastewart.com <br />
  </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4855.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>EL ABORTO EN LOS MEDIOS DE COMUNICACIÓN</title>
		<link>http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4854.html</link>
		<comments>http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4854.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 14:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Futbol]]></category>

		<category><![CDATA[Historia Del Futbol]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4854.html</guid>
		<description><![CDATA[[Acaba de ser publicado el libro Mujer y realidad del aborto. Un enfoque multidisciplinar, que recoge las actas del I Congreso Internacional Multidisc]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[Acaba de ser publicado el libro Mujer y realidad del aborto. Un enfoque multidisciplinar, que recoge las actas del I Congreso Internacional Multidisciplinar "Mujer y realidad del aborto", celebrado en Cáceres en marzo de 2007. El evento fue organizado por el Foro Español de la Familia y la Asociación Extremeña de Amigos del citado Foro, con ayuda de la Universidad de Extremadura.Volver a tratar ahora del aborto es muy oportuno porque estamos en plena ofensiva socialista. Como es bien sabido, el gobierno tiene urgencia y se ha comprometido a preparar antes de fin de año el borrador del proyecto de la nueva ley que tiene una idea central: “Habrá aborto libre, sin necesidad de basarse en supuesto o condición alguna, hasta un número determinado de semanas de embarazo que puede estar entre 12 y 16.” (El País, 11-VII-2008).José Antonio Alonso, el portavoz socialista, comentaba a los medios en relación al reciente Congreso del PSOE: “Se palpa una orientación progresista”. Está como fondo ese proyecto de ley del aborto.Palpar o, para los ingleses, to touch, to feel, es un verbo completamente regular: yo palpo, tú palpas, él palpa... Ante tan cálido verbo, Juan Manuel de Prada no se puede aguantar: “…si palpas mucho, sales con las manos tintas de sangre. Los socialistas apuestan por una «reforma vanguardista» de la ley del aborto que «garantice la seguridad jurídica de las mujeres que deciden abortar» y su «derecho a decidir». Desde luego, Hannibal Lecter no hubiese formulado una apología más refinadamente eufemística del canibalismo que la que los socialistas nos ofrecen sobre el aborto. A abortar a mansalva, sin más impedimento que la fijación de un plazo arbitrario de gestación, lo llaman «reforma vanguardista»; a la impunidad del delincuente la bautizan «garantizar la seguridad jurídica»; a un delito tipificado lo denominan, en el colmo de la socarronería, «derecho a decidir». Hay que tener, desde luego, una jeta como la de Leatherface, el virtuoso de la sierra eléctrica en La matanza de Texas, para adulterar el lenguaje de un modo tan burdo y feroz.” (ABC, 7-VII-2008)¿A eso se llama progresismo? José Luis Requero, Vocal del Consejo General del Poder Judicial, dice: “Habría que preguntarse si la quintaesencia del progresismo es que una madre mate al hijo que espera y, a partir de esto, ¿qué será más progresista? ¿Hacerlo por decapitación, por desmembración o por inyección salina?” (La Razón, 28-I-2008)Más claro no se puede decir y de eso se trata. No es cuestión de derechas o de izquierdas, sino de respetar la vida del hijo que se espera, o de matarlo de un modo más o menos sofisticado. El psiquiatra Luis Rodríguez Rojas, que se define de izquierdas, habla también de modo tumbativo: “Seamos sinceros, ¿cómo es posible que grupos de tendencia progresista que tanto bien han hecho en nuestra sociedad apoyando valores como la democracia, la solidaridad, el pacifismo, la lucha contra la violencia doméstica, la ecología, los derechos humanos o la abolición de la pena de muerte, luego sean capaces de no darse cuenta de que el aborto es uno de los males que más daños producen a las mujeres de nuestro país?  (…) Esta mañana paseando por la Facultad de Medicina de nuestra querida Universidad he leído un cartel que rezaba así: Porque somos de izquierdas no al aborto. Nunca pude estar más de acuerdo con una afirmación.” (El Ideal de Granada, 2-II-2008)En los medios  y en los debates se suele hablar  más que del aborto de la “interrupción voluntaria del embarazo”. No viene mal recordar aquí las conocidas palabras de Julián Marías: “A veces se usa una expresión de refinada hipocresía para denominar el aborto provocado: se dice que es la «interrupción del embarazo». Los partidarios de la pena de muerte tienen resueltas sus dificultades. La horca o el garrote pueden llamarse «interrupción de la respiración», y con un par de minutos basta. Cuando se provoca el aborto o se ahorca, se mata a alguien. Y es una hipocresía más considerar que hay diferencia según en qué lugar del camino se encuentre el niño que viene, a qué distancia de semanas o meses del nacimiento va a ser sorprendido por la muerte. (…) es actuar como Hamlet en el drama de Shakespeare, que hiere a Polonio con su espada cuando está oculto detrás de la cortina. Hay quienes no se atreven a herir al niño más que cuando está oculto -se pensaría que protegido- en el seno materno.”Publicamos ahora el texto de la ponencia titulada “El aborto en los medios de comunicación”, que Alejandro Navas presentó en el Congreso de Cáceres al que hacíamos referencia al comienzo de estas líneas.Navas ha elegido los periódicos El País, El Mundo, ABC, La Razón, La Vanguardia y El Periódico, que permiten recoger de modo suficiente el clima de opinión nacional. Y ha analizado todo lo que esos diarios han publicado sobre el aborto en los tres años precedentes.]#440 Vita Categoria-Eutanasia y Abortopor Alejandro Navas_________________EL ABORTO EN LOS MEDIOS COMUNICACIÓNEl tema de esta ponencia resulta complejo, por serlo el mundo de los medios de comunicación. Nos encontramos ante un fenómeno de gran amplitud y heterogeneidad: prensa -diarios y revistas-, radio, televisión, Internet, teléfono; medios locales, regionales, nacionales e internacionales; empresas unipersonales y grupos multinacionales que dan empleo a miles de personas; encontramos igualmente una casi ilimitada variedad de principios editoriales, culturas y talantes, tanto entre los medios como entre las personas que los hacen o gestionan. Por tanto, resulta inexacto y hasta distorsionador hablar de los medios en bloque, sin matizar, como si se tratara de un único actor social.Esa abigarrada multitud de medios desempeña una diversidad de funciones, que de modo clásico caracterizamos como informar, entretener y persuadir. Cabe discutir si formar es también una tarea propia de los medios, pero no voy a tratar ahora esta cuestión. La elaboración y difusión de contenidos no se realizan en el vacío, sino que están influidas por condicionamientos de carácter no comunicativo, económicos y políticos principalmente. Los medios son empresas, surgidas de la iniciativa de personas que arriesgan su dinero y trabajan para ofrecer bienes y servicios, con los que esperan amortizar la inversión realizada y obtener beneficios o, al menos, evitar las pérdidas. No perder dinero es un requisito imprescindible para la supervivencia de cualquier medio. Ganar dinero constituye casi siempre un objetivo no desdeñable, que en ocasiones puede convertirse en la finalidad principal o incluso exclusiva de su actividad.Además de por el condicionamiento económico, resulta fácil que la tarea comunicativa se vea influida por planteamientos ideológicos o políticos. Tanto los propietarios como los editores y redactores tienen una visión más o menos explícita del mundo, del hombre y de la sociedad, de lo que es deseable o reprobable, de lo que beneficia o perjudica a la colectividad a la que se dirigen. Con frecuencia ese planteamiento lleva a los medios a abrazar causas determinadas o incluso a involucrarse de lleno en la lucha política partidista. Los medios ya no se dedican entonces a contar lo que pasa, sino que pretenden convertirse en los directos protagonistas de la acción social, como si el papel de meros cronistas les supiera a poco. Cuando hablan de sí mismos los medios gustan de presentarse como el espejo de la sociedad: “Nos limitamos a reflejar lo que pasa”, suelen decir, pero hoy sabemos que la imagen del espejo es falsa. No existe ningún espejo situado fuera de la sociedad capaz de reflejar de modo objetivo lo que sucede en ella. El ideal de la pura objetividad ha quedado desenmascarado hace ya tiempo como un mito que se sigue invocando por inercia, lo que no quiere decir que sea imposible informar con rigor y veracidad.A la vista de lo dicho hasta ahora, se advierte que muchos medios deberán llevar a cabo delicados equilibrios para compaginar los intereses informativos con los económicos y políticos o ideológicos. Si nos fijamos en el ámbito puramente informativo, sabemos que el valor de noticia de cualquier comunicación es directamente proporcional a su improbabilidad: lo que parece de entrada más inverosímil tiene mayor capacidad para despertar nuestra atención. Lo previsible y acostumbrado, por el contrario, apenas suscita interés. Y se da la circunstancia, que puede resultar trágica, de que disponemos de una extraordinaria capacidad para acostumbrarnos aun a lo más terrible, con tal de que se repita con la frecuencia debida. Esta particular configuración del psiquismo humano tiene consecuencias decisivas para la actividad de los medios, y determina la selección de los contenidos que ofrecerán a sus audiencias, puesto que es evidente que la desbordante complejidad de lo real no se puede trasladar tal cual al limitado espacio con que cuentan los medios. Ya se entiende que la normalidad, lo ordinario y previsible, va a tener escasa capacidad para atraer la atención del público. Habrá, por tanto, que buscar al “hombre que muerde al perro”, que resulta mucho más noticiable que su contrario.Los medios de comunicación ofrecen múltiples aspectos dignos de estudio, como es propio de toda realidad compleja. Y como la comunicación define en gran medida la realidad del mundo actual, no resulta extraño que las disciplinas científicas que se ocupan de la comunicación experimenten un extraordinario crecimiento en los últimos decenios. Un clásico campo de estudio en este contexto es el del análisis de contenido: se trata de analizar los temas presentados en los medios, lo que puede hacerse desde una perspectiva cuantitativa o cualitativa. En el primer caso se trata de medir el espacio dedicado a los temas, mientras que en el segundo se presta atención al enfoque, al modo en que se presentan los asuntos, a la toma de posición por parte del medio al abordarlos. Ya hemos visto antes que no hay neutralidad absoluta.  Las decisiones que determinan la publicación de cualquier noticia: su ubicación, la extensión que se le asigne, el titular y la entradilla, el posible acompañamiento gráfico, y todo eso sin mencionar el texto que será publicado o leído ante micrófonos o cámaras, están cargadas de opinión, de valoración acerca de la relevancia del hecho y del modo en que hay que tratarlo. No es de extrañar que la vieja distinción entre los géneros de información y opinión vaya perdiendo terreno, tanto en la práctica profesional como en la reflexión científica.Si hablamos del aborto y los medios de comunicación, una primera aproximación podría consistir en analizar lo que los medios han dicho sobre este tema a lo largo de un determinado periodo. Estudiar todos los medios sería una tarea imposible; lo que suele hacerse en estos casos es elegir una muestra limitada pero lo suficientemente representativa, de igual modo que en los sondeos o encuestas no se entrevista a la totalidad de la población sino a una muestra que, si está bien seleccionada, representa de modo fiel el sentir general. En este caso he optado por fijarme en la prensa escrita de difusión nacional. Es verdad que radio y televisión son medios masivos, que llegan a la casi totalidad de la población, pero hay acuerdo entre los expertos en reconocer que la influencia de la prensa en la ideas y conductas del público, aunque menos masiva, resulta más profunda que la de los medios audiovisuales. Así pues, he elegido los periódicos El País, El Mundo, ABC, La Razón, La Vanguardia y El Periódico, que permiten recoger de modo suficiente el clima de opinión nacional. No ha sido necesario seleccionar una muestra limitada, pues lo primero que se comprueba es que las referencias al aborto son escasas. De esta forma, he podido analizar todo lo que esos diarios han publicado sobre nuestro tema en los últimos tres años. No les voy a aburrir con la presentación de tablas y cifras, como sería usual en el análisis de contenido cuantitativo, y paso a formular algunas consideraciones de índole más bien cualitativa.Lo primero que llama la atención es la irrelevancia que este asunto parece tener para la prensa nacional. Hay que matizar empero que este comportamiento no resulta generalizable a la totalidad de los medios impresos editados en España. Si nos fijamos en publicaciones de difusión también nacional aunque de tirada reducida, hay que citar al grupo Intereconomía con revistas como Época o Alba, o a La Gaceta de los Negocios. Hay también una serie de medios digitales que abrazan con igual calor la causa de la vida y se oponen con buenos argumentos a la hegemónica cultura de la muerte: Zenit, Hispanidad, Mujer Nueva, HazteOir, Forum Libertas, e-cristians, Provida Press, Arbil. La agencia de colaboraciones Aceprensa combina tanto el papel como Internet. Abundan también las páginas web de instituciones que trabajan por la vida, desde el Instituto de Política Familiar hasta la Asociación de Víctimas del Aborto pasando por la Fundación Vida,  así como blogs de ciudadanos que se hacen eco de estos planteamientos. Aunque España va  por detrás de los países punteros en el mundo en cuanto a penetración y utilización de Internet, también aquí  la red está sirviendo cada vez más para dar voz a muchas personas o instituciones que no se sienten adecuadamente representadas por los medios tradicionales hegemónicos. La tecnología trabaja de modo claro a favor de la democratización, al prestar voz a tantos interlocutores marginados que no encontrarían de otro modo la posibilidad de aportar su contribución a esos debates, o incluso de abrirlos cuando los que tienen la capacidad de definir la agenda pública han resuelto que determinados temas deben desaparecer del orden del día.Volvemos a los periódicos de difusión nacional: las referencias al aborto llaman la atención por su escasez. Y con frecuencia tienen que ver con lo sucedido en otros países: reciente iniciativa legislativa y referéndum en Portugal, modificaciones legislativas en Colombia o México, debates en Nicaragua, Chile o Argentina, aborto e infanticidio en China y la India, episodios del apasionado debate que enfrenta en Estados Unidos a los pro choice con los pro life, declaraciones del Papa en el ejercicio de su magisterio, o con la actuación en España de enviados especiales de medios informativos extranjeros, como ha sucedido en los últimos meses con periodistas ingleses y daneses que pusieron de manifiesto las escandalosas circunstancias que rodean al “paraíso del aborto” en que se ha convertido nuestro país. Aunque ellos se centraron en la actividad de clínicas barcelonesa, reportajes similares se hubieran podido escribir o filmar en otras ciudades españolas, como es obvio.  Por supuesto que también son noticia los datos que proporciona el Ministerio de Sanidad y Consumo sobre los abortos realizados cada año, que incluso pueden merecer algún comentario editorial. Otra fuente de menciones son las actuaciones del ámbito de la OMS relacionadas con la situación sanitaria de la mujer en el mundo, de modo particular en los países pobres o en vías de desarrollo, donde se intenta convertir el aborto en uno de los elementos que integrarían la llamada “salud reproductiva”. En gran parte del mundo, -aunque sin duda España desempeña a este respecto un papel puntero desde la llegada al poder del gobierno de Rodríguez Zapatero- se debate en torno a cuestiones clave relativas a la vida y la persona humanas: estatuto del embrión, reproducción asistida y clonación, sexualidad y género, matrimonio y familia, condición de la mujer, eutanasia. En ese contexto es frecuente que haya también alusiones marginales al aborto.  En el ámbito político son noticia los tímidos intentos de Izquierda Unida por liberalizar todavía más la actual ley del aborto, incorporando el supuesto social. Esas propuestas fracasan reiteradamente en el Parlamento, también con gobiernos del PSOE, por innecesarias. Como es sabido, la aplicación fraudulenta de la ley vigente la convierte de hecho en una ley de plazos que sin forzar demasiado llega incluso a  instaurar un régimen de aborto a petición.Un primer aspecto destacable del aborto es sin duda la dimensión creciente del fenómeno. Son muchos los abortos realizados, y además su cifra crece sin parar de año en año. Esto lleva a que incluso sus partidarios se preocupen. El País escribía el 31 de diciembre de 2004: “Hay un dato positivo en el informe de Sanidad sobre la práctica del aborto en España durante 2003. El número sigue aumentando -79.788 frente a los 77.000 del año anterior-, pero por primera vez se observa una moderación en esa tendencia al alza. La interrupción voluntaria del embarazo se practicó en 2003 en el 15,3% de las gestaciones, frente al 15,6% en 2002. Pero, pese a esa inflexión a la baja, la cifra de abortos –un acto siempre traumático para la mujer y que debe ser decidido con libertad y responsabilidad- sigue siendo muy elevada. Es desproporcionado que el 15,3% de las gestaciones terminen en aborto. Revela las carencias que lastran la educación sexual en España, el fracaso de las políticas de planificación familiar y, en general, la ausencia de una información actualizada sobre los métodos de prevención del embarazo y el modo de acceder a ellos. El aborto no puede convertirse en método habitual, sino en el último recurso para resolver un embarazo no deseado”. No me voy a detener en el análisis del discurso de ese editorial, y tampoco en el del lenguaje empleado, los dos muy reveladores de la mentalidad representada por la cultura de la muerte que lleva camino de convertirse en corrección política. El texto continúa con un párrafo dedicado a  la píldora del día siguiente, en el que por supuesto no se alude a su posible acción abortiva: “Incluso el creciente uso de la píldora del día siguiente -300.000 usuarias en 2003-, y que parece ser la causa de la desaceleración del ritmo de crecimiento del aborto, puede ser relacionado con una educación sexual insuficiente y con el fracaso de las políticas de planificación. Un complejo hormonal de emergencia, como es la píldora del día siguiente, no puede convertirse en habitual. Se echa en falta cada vez más esa ley integral sobre la salud sexual y reproductiva prometida por el Gobierno como complementaria de la legislación sobre el aborto, así como actuaciones más decididas sobre la educación sexual en la escuela”.Al cabo de un año, la situación apenas ha cambiado. “El número de abortos en España ha aumentado un 73% en 10 años”, titula El País la crónica sobre el informe presentado por el Ministerio de Sanidad acerca del aborto en el 2004 (27 de diciembre de 2005, p. 22). El titular del editorial de ese mismo día no puede ser más expresivo: “Se dispara el aborto” (p. 10). “Casi 85.000 mujeres recurrieron al aborto para interrumpir su embarazo en 2004. La cifra supone un incremento del 73% respecto a 1995 y revela que la sociedad española tiene un problema de salud pública que requiere correcciones urgentes. Los datos son preocupantes… Hay que considerar el clamoroso fracaso de las políticas de prevención de los embarazos de adolescentes teniendo en cuenta que tres de cada cuatro gestaciones en menores de 19 años se interrumpen voluntariamente… Finalmente, cabría apuntar una causa transversal a todos los colectivos y todas las edades: una tendencia a subestimar los riesgos de determinadas conductas sexuales y una cierta banalización de la píldora poscoital y del aborto como solución, ignorando que supone una agresión al organismo que es mejor evitar”.  Al igual que hacía el editorial de 2004, también aquí se termina con una llamada de atención frente al riesgo de contraer enfermedades de transmisión sexual: “El aumento de las conductas que comportan un riesgo de embarazo no deseado es muy grave, porque con frecuencia implican al mismo tiempo un riesgo de contraer enfermedades de transmisión sexual, entre ellas, el sida”.Podríamos comentar ampliamente el lenguaje empleado y, sobre todo, el fondo de la argumentación, que revelaría toda una antropología subyacente. Detrás de un tono aparentemente conciliador y preocupado por la salud pública descubrimos posiciones inquietantes: está bien advertir que el aborto provocado implica una agresión al organismo de la madre que puede llevar aparejadas secuelas nocivas, pero ¿dónde queda la mención para la definitiva e irreparable agresión al feto? Me limito a dejar apuntada la cuestión.Me he referido a los datos correspondientes a los años 2003 y 2004. En el 2005 se volvió a registrar un considerable incremento del número de abortos: 91.000, según las estimaciones oficiales. En la realidad esa cifra debe ser superior, pues al margen de que sigue habiendo abortos clandestinos que no entran en esas estadísticas, no resulta fácil estimar la incidencia que habría que asignar al medio millón de píldoras del día después distribuidas entre las mujeres, cantidad similar a la del 2004. En esta ocasión El País se limita a dar noticia de los datos, sin comentario editorial. El titular, como no podía ser de otra manera, se hace eco del incremento registrado: “El número de abortos asciende a 91.600, un 7,8% de aumento en un año” (www.elpais.com, 30 de diciembre de 2006), pero en el texto se quita hierro a esa circunstancia: “A pesar de este aumento, las tasas se mantienen entre las más bajas de la Unión Europea y de países como Estados Unidos y Canadá, donde se sitúan entre el 11 y el 25 por 1.000, según Sanidad”. El que no se consuela es porque no quiere, podríamos añadir.Del 2000 al 2005 se han practicado oficialmente en España 463.000 abortos. Una primera reacción de nuestras autoridades sanitarias ante esta alarmante evolución consiste en demorar todo lo posible la publicación de los datos, típica reacción del avestruz que piensa que meter la cabeza en el agujero y evitar afrontar el problema va a conseguir al menos acallar el debate.Junto a la pura magnitud física del fenómeno hay que destacar su invisibilidad social. Los medios informativos más influyentes apenas le dedican atención. Y cuando, por ejemplo, grupos pro vida se movilizan para denunciar esta práctica, funciona una especie de pacto de silencio que lleva a los medios más representativos del establishment a evitar cualquier mención de esas actividades. Aquí se aplica con claridad una doble vara de medir, pues manifestaciones o declaraciones de grupos minoritarios y con frecuencia extravagantes, pero que nadan a favor de la corriente de lo correcto políticamente, pueden estar seguros de contar con una cobertura incluso desproporcionada por parte de esos mismos medios, que se convierten así en altavoces de las reivindicaciones más peregrinas. Como resulta evidente, todo lo que ayude a propagar las versiones dominantes de la ideología de género está en alza: homosexualidad, transexualidad, bisexualidad, junto con otros planteamientos ya más veteranos: feminismo, pacifismo, ecologismo, con los que pueden combinarse en múltiples variantes. Las mismas encuestas del CIS que registran la ausencia del aborto entre los asuntos que preocupan a los españoles nos dicen que tampoco la homosexualidad es un tema relevante para la gente, lo que no impide que desde hace unos años se haya hecho omnipresente en los medios: basta asomarse a cualquier programa televisivo de debate, late show o reality show, serie de ficción nacional o tertulia de actualidad para que se plantee la cuestión, con un tono francamente beligerante la mayor parte de las veces. Lo mismo ocurre en la llamada prensa del corazón y, en menor medida, en la prensa diaria.  Nunca se ha registrado un divorcio mayor entre lo que preocupa a la audiencia y lo que ofrecen los medios, pero investigar las razones de este fenómeno nos apartaría de nuestro tema.Cuando científicos, políticos, periodistas o intelectuales en general hablan de los problemas de nuestra sociedad, casi nunca se menciona el aborto. Es como si no existiera. ¿Cómo se puede pensar que liquidar cada año más de cien mil vidas en el seno materno es algo sin importancia? ¿Cabe admitir que algo así sucede sin dejar huella, en las madres y en sus familias, en la clase médica que se presta a esa práctica criminal, en los varones que con tanta frecuencia abandonan a las embarazadas o las empujan al aborto, en las autoridades políticas y sanitarias que gestionan esta “prestación sanitaria”, en los que hacen negocio con ella? Las víctimas del terrorismo, de la violencia doméstica o de los accidentes de tráfico nos hacen reaccionar, como no podía ser menos, y dan lugar al correspondiente debate que busca identificar factores de riesgo y soluciones adecuadas, tanto en el ámbito de la prevención como de la sanción. Para los fetos no hay consideración alguna, tanto en el sentido literal como en el figurado del término. El desprecio de la vida humana que late en esta falta de escrúpulos no puede quedar impune y se cobra una sobrada factura: las consultas de psiquiatría se llenan de mujeres víctimas del síndrome postaborto, pues no se puede engañar a la naturaleza y las madres saben bien que tienen las manos manchadas de su propia sangre, y en el ámbito social se instaura una especie de brutalidad que contribuye a alimentar la crispación que invade los más diversos foros públicos, desde la tribuna parlamentaria hasta la tertulia radiofónica. Hay una especie de violencia basal, que resulta una pesada losa para nuestra convivencia. A su lado la kale borroka es una simple anécdota.El aborto no resulta simplemente invisible, sino que es de mala educación hablar de él. Esta peculiar situación contradice abiertamente la tendencia general de nuestra sociedad de la información, en la que la transparencia es un principio supremo, que debe impregnar todo lo público, y no solo lo relativo a la política. Se considera que quien sustrae algo al debate público se hace culpable eo ipso: algo tendrá que ocultar cuando intenta esconderse de la mirada de los demás. La opinión pública, y los medios informativos a su servicio, se consideran con derecho a saberlo todo. En esta tendencia late una profunda sabiduría, vital para la buena salud democrática: como el poder tiende siempre al ocultismo, es muy conveniente favorecer la publicidad de los debates. Y quien evita dar cuenta pública de su actividad da la impresión de no contar con buenos argumentos para defender su postura o, peor aún, de no jugar limpio y tener algo que esconder. La corrupción acompaña desde siempre la actividad política y económica, pero su remedio nunca está en el secretismo. Resulta discutible que esa tendencia de nuestra sociedad incluya también las vidas privadas de los actores, lo que alimenta el voyeurismo -que no se puede entender, por cierto, sin la contrapartida del exhibicionismo de tantos de esos actores, que parecen vivir de y para los focos-. Las  cámaras no se detienen por más escabrosa que parezca la historia. Hay que suministrar emociones cada vez más fuertes a un público que de otro modo corre el peligro de acostumbrarse, aburrirse… y cambiar de canal, tragedia que hay que evitar al precio que sea.En este contexto tan propio de nuestra sociedad llama la atención el ocultismo que rodea la práctica del aborto. ¡Ay del que se atreva a ofrecer al público imágenes de un aborto o de los restos de un feto abortado! Será descalificado como fascista o fundamentalista. Queremos saberlo todo de todos, sin aceptar límites ante los ámbitos más íntimos o privados, y la chabacanería y vulgaridad de tantos productos informativos consiguen provocar las condenas más contundentes de los críticos más tolerantes y menos dogmáticos, pero de todo lo que rodea la práctica del aborto no se puede hablar. Quien se atreva a hacerlo será descalificado como un terrorista que amenaza la paz social (aunque se trate de la paz de los cementerios). La mala conciencia que debemos suponer detrás de este pacto de no mención debería hacernos pensar, pero parece que también esa función intelectual queda proscrita, y son muy pocos los que tienen la valentía o la suficiente independencia de juicio como para socavar esos tabúes.La actividad de los medios informativos y la opinión pública que contribuyen a formar no son una especie de capa o manta que se arroja sobre la sociedad desde fuera, sino que proceden del dinamismo de esa misma sociedad, que constituye tanto el contenido de sus mensajes como el interlocutor al que se dirigen. ¿Qué nos dice ese peculiar clima de opinión generado en torno al aborto sobre nuestra sociedad?Es verdad que siempre ha habido abortos -Hipócrates no hablaba por hablar-, pero la situación actual es única y novedosa en más de un sentido. De una parte, está el carácter masivo de la práctica abortiva, como parece corresponder en buena lógica social a una civilización industrial y de masas. Los avances científicos y tecnológicos, que ya permiten disociar sexualidad y reproducción, hacen factible la universalización del aborto, de modo que nos encontramos ante un particular tipo de genocidio, por expresarlo con un término de moda. Aquí no es una especial característica racial, religiosa o social la determinante de la muerte de los no nacidos, sino su no aceptación por parte de los vivos, de los padres y los poderes públicos más en concreto.De otra, es también novedosa la despenalización -que en la práctica equivale a la legalización- del aborto. El hombre contemporáneo ha alcanzado en muchos sentidos un grado de civilización nunca visto. Su extremada sensibilidad y su afinada conciencia no le permiten actuar al margen de la ley -el Estado de derecho es uno de sus logros más reputados- y, mucho menos, incurrir en la despreciable hipocresía. La manera más expeditiva de poner de acuerdos conductas y principios es sin duda adecuar estos últimos a las primeras. Se podría reprochar entonces que, si es verdad que hemos desterrado la hipocresía en aras de la autenticidad, ahora tenemos el cinismo, como ha puesto de relieve Robert Spaemann. Para acallar esas críticas, que procederían de una moral aun tributaria de una visión anticuada y retrógrada, se da un paso más y se presentan los logros abortistas como una auténtica conquista de la libertad, como un avance decisivo en el perfeccionamiento ético del ser humano, como un elemento esencial de los llamados derechos sociales. Este planteamiento se refleja, por ejemplo, en el titular del extenso reportaje publicado por El Mundo (9 de enero de 2007, pp. 28 y 29): “El aborto en el mundo: ¿crimen o conquista social?”. El periódico parece querer ser objetivo en el tratamiento de un tema polémico, según esa versión de la objetividad tan extendida que consistiría en dar espacio a las dos posiciones enfrentadas en torno al tema de que se trate, pero los titulares de las diversas crónicas que componen el reportaje resultan bien reveladoras de la posición del diario: “Los excesos de la cruzada pro vida. En Estados Unidos se han registrado ataques a clínicas, amenazas de muerte a médicos y también asesinatos” o “Una mujer polaca perdió la vista tras ser obligada a dar a luz”. Lo mismo cabe decir de alguna de las entradillas: “Las interrupciones voluntarias del embarazo realizadas con métodos inseguros causan la muerte de 70.000 mujeres al año”.Resulta significativo, por ejemplo, que el partido abortista en el mundo anglosajón se denomine pro choice. Late aquí una forma de entender la libertad característica de nuestra cultura moderna: libertad como emancipación, como liberación de todo tipo de tabúes, ataduras y prejuicios. En la práctica, significa entonces ampliar al máximo el número de opciones sin excluir ninguna. Tampoco el asesinato en el caso del aborto. Todo lo que se opone a mi libertad o a mi capricho puede ser destruido. No hay nada que merezca un respeto incondicionado, pues ya no hay valores absolutos (más que en la mente de los fundamentalistas).De esta forma, el aborto queda “normalizado”. Su presencia universal, su homologación ética y legal, y la capacidad que tiene el hombre para acostumbrarse a lo más insólito, supuesto que se repita con la necesaria frecuencia, hacen que pronto adquiera carta de plena ciudadanía en nuestra sociedad. Además, como nos muestra la psicología, una conducta que se repite hasta llegar a ser habitual ya no necesita una particular justificación. El asesinato puede convertirse de este modo en una rutina trivializada; es la banalidad del mal que Hannah Arendt vio en acción en gente como Adolf Eichmann.Pero esta “normalidad”, aparente signo de civilización y madurez, no consigue esconder del todo la terrible brutalidad de los hechos. La alevosa liquidación de tantos millones de inocentes indefensos refleja un inquietante embrutecimiento del hombre contemporáneo. Se diría que, a pesar de la sofisticación de nuestros ordenamientos jurídicos, en realidad hemos vuelto a la ley del más fuerte. Como ya advirtió en su momento el diputado socialista alemán Adolf Arndt, la legalización del aborto equivale a la capitulación del Estado de Derecho, que había consistido precisamente en el sometimiento voluntario del más fuerte al imperio de la ley. Supuesto que se admita -lo que es mucho admitir- que entre la madre y el feto se da un insuperable conflicto de intereses, no deja de ser terrible que la solución sancionada por la ley sea precisamente la muerte de la parte más débil, el feto, a manos justamente de aquellos a cuyo cuidado está entregado. El seno materno, lugar acogedor y seguro por excelencia, se convierte así en una trampa mortal, en el punto negro de la carretera de la vida, situado además en su mismo comienzo, donde se registra la mayor mortalidad. Aquí no hay sistema de puntos que ayude a reducir la mortalidad. No extraña que, una vez instaurado en  el caso del aborto, este principio de “solución” se aplique igualmente a la eutanasia. Si consideramos que los ancianos y enfermos molestan y dan excesivo trabajo, y su atención entra en conflicto con otros intereses o preferencias de sus cuidadores, terminar con ellos es la manera más efectiva de resolver esa enojosa situación.Parece claro que si no se adoptan medidas especiales, en la vida social siempre acaba imponiéndose el más fuerte, que hará valer su criterio de modo arbitrario. Por eso en Occidente nos podemos enorgullecer con motivo de haber superado ese primitivo estado de cosas y haber conseguido establecer en su lugar procedimientos más adecuados para dirimir con ciertas garantías de imparcialidad los inevitables conflictos que surgen entre los hombres. Y no obstante, a pesar de lo consolidado de nuestros logros, hay que vigilar sin descanso para impedir que los fuertes atropellen a los débiles. En el ámbito económico, por ejemplo, esta preocupación se manifiesta en la existencia de leyes antimonopolio. Hay que evitar que los más poderosos, después de haber hecho desaparecer a los pequeños, dominen los mercados e impongan su ley. El debate público propio del régimen democrático asegura que se escuchan todas las voces y que también los legítimos intereses de grupos minoritarios se tendrán en cuenta. Resulta lamentable, pero los no nacidos tienen evidentes dificultades para articular sus demandas concretas que, sin duda, se condensarían en una: respeto a su derecho a vivir.El moderno puede ser cínico, pero es también racional y sistemático. Y siente en el fondo, como todo hombre, una marcada vocación a la coherencia. Es propio de nuestra condición finita y limitada que haya una inevitable holgura entre palabras y acciones, pero no soportamos vivir en la contradicción flagrante. Por tanto, se impone la tarea de maquillar los principios para que el contraste con las conductas no resulte hiriente. Aquí interviene con eficacia el arte de la distinción.En el ámbito de la ética y la antropología se distingue entre “hombre” y “persona”, con una fundamentación que se remonta a Locke. Según esta tesis, no todos los hombres serían personas -que son las merecedoras de respeto-. La condición personal se hace depender de la presencia actual de determinadas cualidades: memoria, conciencia de sí mismo, capacidad de razonar y de expresar y defender intereses. Los que no puedan mostrar esos requisitos no serían acreedores al respeto que ordinariamente tributamos a las personas y podrían ser preteridos o, en el límite, eliminados. Es claro que este concepto de persona deja fuera a mucha gente, y no sólo a los enfermos terminales: bebés, durmientes, débiles mentales, etcétera.En un ámbito más propiamente biológico hacen fortuna otras distinciones. Por ejemplo, la que contrapone preembrión y embrión. Sólo el segundo merecería respeto y protección, mientras que el primero estaría disponible para la investigación o la terapia (previa liquidación, por supuesto). A su vez, también se habla de dos tipos de embrión: el que está en la probeta y el alojado en el seno materno. Sólo este último sería titular de derechos. De igual modo, se distingue entre vida potencial y vida actual. Ya se ve que hay un interés por disponer arbitrariamente de la meramente potencial. Otros hablan de ser humano y de vida humana, como realidades distintas. El ser humano, individuo concreto, merecería respeto, pero no así la vida humana (se entiende que el embrión queda englobado en esta segunda categoría). De modo correlativo, se diferencia entre la dignidad del hombre y la dignidad de la vida humana. Parece que se trata de un mero ejercicio de logomaquia, pero la intención es clara: la dignidad de la vida humanan, que no corresponde a un individuo concreto, deja a su sujeto en manos de eventuales manipuladores.El recurso a la distinción llega también al campo jurídico. El concepto clave aquí es la “despenalización”. Se concede que determinadas conductas, que la tradición occidental siempre condenó, sigan considerándose delito. No siempre resulta posible -ni oportuno desde el punto de vista estratégico, pues exigiría demasiado tiempo y esfuerzo- cambiar de modo radical las mentalidades del pueblo y de los legisladores y jueces. Basta con abrir la puerta, aunque no sea más que una pequeña rendija, a algunas excepciones: esas prácticas siguen considerándose delictivas -es decir, mantenemos nuestra escala de valores-, pero dejan de castigarse en determinados y excepcionales supuestos. El caso de extrema necesidad ya estaba contemplado en los ordenamientos jurídicos tradicionales, por lo que no es preciso inventar nada nuevo. La despenalización se convierte así en el primer paso del recorrido, en ocasiones asombrosamente breve, que lleva a la legalización. No hay que olvidar que el código penal es un reflejo muy adecuado de la conciencia moral de una sociedad. El proceso es muy conocido y se repite una y otra vez: rechazo horrorizado, rechazo sin horror -empezamos a acostumbrarnos a esa nueva realidad-, reconocimiento de la importancia del asunto -que merece ser estudiado a fondo-, aceptación para algunos casos excepcionales y rigurosamente determinados, generalización de hecho, despenalización, legalización, aceptación pacífica. Hay que tener en cuenta, además, el carácter educativo de la ley, de modo que en sociedades tan legalistas como las nuestras lo legalizado queda legitimado como bueno en poco tiempo.La difusión masiva del aborto ha modificado con radicalidad las condiciones de ingreso del hombre en la sociedad. Hasta ahora, ése era un proceso natural, es decir, espontáneo. Una vez que la unión sexual había dado su fruto, un nuevo ser venía al mundo si nada lo impedía. Ahora las cosas han cambiado. Nacer ya no es algo espontáneo, sino que se ha convertido en objeto de una expresa decisión adoptada por los vivos -los hijos de hoy como elemento planeado del proyecto de vida en común de sus padres-. Las sociedades occidentales se parecen cada vez más a esos clubes selectos y exclusivos donde los nuevos socios ingresan por cooptación.Ha sido también Robert Spaemann quien ha puesto de manifiesto lo descomunal de esta nueva situación. ¿Quién es el hombre para decidir acerca de la existencia de otros hombres? Nuestra capacidad de decisión se ve claramente sobrepasada. En un comienzo, la decisión afectaba al mero hecho de existir o no, pero ahora empieza a extenderse también al tipo de existencia. Los avances de la ingeniería genética van a permitir pronto determinar a voluntad las características de los hijos.  La reproducción humana incorpora así también las últimas tendencias de la producción industrial: los clientes pueden definir los rasgos o prestaciones del producto que van a adquirir, y la cadena de montaje combina con eficacia la producción en masa con la individualización de los productos. Esta mención a la industria no es del todo inoportuna porque, aunque ahora no puedo extenderme en su consideración, tanto el aborto como la tecnología reproductiva constituyen un floreciente negocio que mueve muchos millones. Casi ningún sector de la actividad humana escapa hoy al primado de la economía, y cuando hay mucho dinero en juego, las barreras morales o legales suelen caer con asombrosa facilidad. Es este otro rasgo característico de la sociedad moderna, el primado de la racionalidad económica.El debate en torno al aborto, que apasionó a la opinión pública en su momento, se ha acallado en buena medida (con la excepción tal vez de los Estados Unidos). La explicación es bien sencilla: la parte abortista, a pesar de haberse impuesto en la práctica, se ha quedado sin argumentos. Los recientes desarrollos de la genética, la embriología y la tecnología han resuelto de un plumazo las cuestiones debatidas con ardor a finales de los años sesenta. “La ex ministra que introdujo el aborto en Francia cambia de opinión”, informa la prensa mientras se escriben estas páginas. En un reportaje emitido el 14 de junio por France 2 –precisamente sobre abortos en el octavo mes de embarazo realizados en España- Simone Veil tiene la gallardía de reconocer: “Cada vez es más evidente científicamente que desde la concepción se trata de un ser vivo”.  Hoy ya no tiene sentido que mujeres proabortistas salgan a la calle con una pancarta en la que se lea. “Mi cuerpo es mío”. Está claro que el embrión no es una especie de quiste o grano en el cuerpo de su madre. Lo reconoce claramente el titular del artículo publicado en El País (31 de diciembre de 2006, p. 47): “La nueva arma contra el aborto se llama ecografía. Antiabortistas de EE UU instalan clínicas ‘trampa’ junto a centros de interrupción de embarazo para disuadir a sus pacientes”. Por eso compensa esforzarse para consolidar una cultura de respeto a la vida, lo que habrá de hacerse tanto en el ámbito científico como en el de la opinión pública y la acción social. Iniciativas como este congreso, con su tratamiento multidisciplinar, nos marcan el camino en la dirección correcta.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4854.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>EL CASO PAGOLA</title>
		<link>http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4853.html</link>
		<comments>http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4853.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 14:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Futbol]]></category>

		<category><![CDATA[Historia Del Futbol]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4853.html</guid>
		<description><![CDATA[[La Comisión para la Doctrina de la Fe de la Conferencia Episcopal Española (CEE), con la autorización de la Comisión Permanente en su CCIX reunión (M]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[La Comisión para la Doctrina de la Fe de la Conferencia Episcopal Española (CEE), con la autorización de la Comisión Permanente en su CCIX reunión (Madrid, 18 de junio de 2008), ha hecho pública ayer una «nota de clarificación» sobre el libro «Jesús. Aproximación Histórica», de José Antonio Pagola.Según la nota de la CEE, Pagola "parece dar a entender que, para mostrar la historia se debe dejar de lado la fe, logrando como resultado una historia que es incompatible con la fe". Prescindir de la fe "es un prejuicio erróneo mantenido también por numerosos exégetas que se dicen católicos", pero el problema fundamental estriba —siempre según la nota de la Comisión Episcopal para la Doctrina de la Fe— "en reconstruir una historia a partir de un uso arbitrario de los Evangelios, que resulta incompatible con la fe".La nota señala que desde el punto de vista metodológico el libro presenta tres deficiencias principales: la «ruptura entre la fe y la historia», la «desconfianza respecto a la historicidad de los Evangelios» y la «lectura de la vida de Jesús desde unos presupuestos que acaban tergiversándola».Las deficiencias doctrinales que se indican son seis y consisten en la «presentación de Jesús como un mero profeta», la «negación de su conciencia filial divina», la «negación del sentido redentor dado por Jesús a su muerte», el «oscurecimiento de la realidad del pecado y del sentido del perdón», la «negación de la intención de Jesús de fundar la Iglesia como comunidad jerárquica» y la «confusión sobre el carácter histórico, real y trascendente de la resurrección de Jesús».Si el asunto ya es suficientemente grave y delicado de por sí, hay algo que lo complica aún más. En El Diario Vasco del día 19 de junio —es decir al día siguiente de la decisión de la CEE de publicar esa "nota aclaratoria" para general conocimiento de los fieles católicos—, se podía leer la carta que el Obispo de Guipuzcoa, Mons. Uriarte, escribía a sus diocesanos. Reproducimos a continuación el texto íntegro de esta carta tal como la publicó El Diario Vasco (además de este periódico, la carta fue también publicada en Vida Nueva, Religión Digital y otros medios):        "Queridos diocesanos de Gipuzkoa:La obra de José Antonio Pagola, Jesús. Aproximación histórica, ha tenido un eco inusitado. He tenido acceso directo a muchos testimonios de creyentes, alejados e increyentes que, a través de su lectura, han encontrado respectivamente en ella una llamada al seguimiento, un impulso de conversión y un interés por la persona y el mensaje de Jesús. He conocido, asimismo, que en bastantes creyentes y pastores ha producido una perplejidad que ha podido turbar su fe y una crítica inspirada por la preocupación de mantener nítidamente la identidad y la integridad de la doctrina católica acerca de Jesucristo «verdadero Dios y verdadero hombre».Como Obispo diocesano del autor y en sintonía con los órganos de nuestra Conferencia Episcopal, he recabado dictámenes de personas competentes y eclesiales. José Antonio Pagola ha realizado, a su luz, una relectura de su obra y ofrece en el texto un nuevo capítulo que aclara la naturaleza de su libro y el alcance y los límites de una aproximación histórica a Jesús. Amplía el último capítulo para afirmar más netamente la vinculación entre la historia de Jesús y el desarrollo de la fe católica de la Iglesia e introduce en el cuerpo del libro diversas modificaciones para disipar interpretaciones a las que podían dar lugar algunos pasajes de la primera versión. Tanto él como yo estamos agradecidos a estas críticas que han contribuido a que, lejos de desnaturalizar el texto primero, el autor haya podido mejorarlo sensiblemente.Con verdadera voluntad de contribuir a una presentación más adecuada de Jesús y al bien de la entera comunidad cristiana, el autor ha contrastado todo su trabajo con dos grandes expertos, designados en diálogo con el Presidente de la Conferencia y de plena confianza de la Iglesia. Ambos han consignado su convicción de que no encuentran en el texto renovado ninguna afirmación explícita ni implícita que contravenga el núcleo esencial de la fe cristológica profesada como normativa y vinculante por la Iglesia católica. Esta es, asimismo, la convicción de un Obispo teólogo que ha examinado minuciosamente el trabajo realizado. El Censor a quien, en el ejercicio de mi responsabilidad, encargué el dictamen sobre el texto renovado afirma «con plena certeza y conocimiento de causa que no encuentra en él ninguna afirmación que se desvíe de la fe y costumbres de la Iglesia».Apoyado en estos testimonios autorizados y asumiendo mi responsabilidad de Obispo diocesano del autor, he decidido, ante Dios y en conciencia, hacer mío el Nihil Obstat del Censor y otorgar el Imprimatur episcopal al texto renovado. Deberán figurar en sucesivas ediciones. Espero contribuir con ello a la integridad de la fe católica, al bien de la comunidad eclesial y a la exquisita consideración que, por tantos motivos, merece la persona del autor.Como toda obra humana, el texto renovado es también perfectible y abierto al debate crítico de algunos aspectos que no tocan el núcleo de la fe. Según la ley de la Iglesia, el Nihil Obstat no prejuzga estos aspectos, ni siquiera supone en principio una recomendación del libro, sino que simplemente ofrece la garantía de que en el texto no se afirma nada contrario a la fe y a las costumbres.Es de esperar que el intercambio entre los teólogos y los exégetas vaya ofreciendo a la comunidad cristiana y a quienes sin pertenecer a ella se interesan por Jesús, nuevas aportaciones que nos ayuden a confesarle más profundamente como el Hijo de Dios hecho hombre y a seguirle más plenamente como a nuestro Maestro y único Señor."Hasta aquí la carta del Obispo.Publicamos a continuación el texto íntegro de la nota de la CEE.Qui potest capere, capiat...]# 439 Varios Categoria-Varios: Etica y antropologíaNota de la Comisión para la Doctrina de la Fe de la CEE__________________________Nota de clarificación sobre el libro de José Antonio Pagola,Jesús. Aproximación histórica PRESENTACIÓN1. En octubre de 2007 se publicó la primera edición de la obra del Rvdo. Sr. D. José Antonio Pagola, Jesús. Aproximación histórica, PPC, Madrid 2007, 544pp. En apenas seis meses conoció ocho ediciones, con decenas de miles de ejemplares vendidos. A su creciente difusión ha acompañado una reacción de preocupación entre muchos lectores, confundidos ante planteamientos y conclusiones no siempre compatibles con la imagen de Jesús que presentan los evangelios, y que ha sido custodiada y transmitida con fidelidad por la Iglesia desde la época apostólica hasta nuestros días. La confusión provocada por tales planteamientos hace necesaria la presente Nota de clarificación.2. Con esta Nota no se pretende juzgar las intenciones subjetivas del Autor y menos aún su trayectoria sacerdotal. La revisión del libro que el Autor ha aceptado emprender no excluye la clarificación sobre las razones que la han hecho necesaria. De este modo respondemos a nuestra obligación de ayudar a los miles de lectores de la primera versión a hacerse un juicio de la misma conforme con la doctrina católica. Esta clarificación se centrará en algunas cuestiones de tipo metodológico y doctrinal [01].3. Desde el punto de vista metodológico, tres son las deficiencias principales de la obra Jesús. Aproximación histórica: a) la ruptura que, de hecho, se establece entre la fe y la historia; b) la desconfianza respecto a la historicidad de los evangelios; y, c) la lectura de la historia de Jesús desde unos presupuestos que acaban tergiversándola. Las deficiencias doctrinales pueden resumirse en seis: a) presentación reduccionista de Jesús como un mero profeta; b) negación de su conciencia filial divina; c) negación del sentido redentor dado por Jesús a su muerte; d) oscurecimiento de la realidad del pecado y del sentido del perdón; e) negación de la intención de Jesús de fundar la Iglesia como comunidad jerárquica; y, f) confusión sobre el carácter histórico, real y trascendente de la resurrección de Jesús.1. CUESTIONES METODOLÓGICASa) Ruptura entre fe e investigación histórica4. Los escritos del Nuevo Testamento son, ciertamente, documentos de fe, pero «no [por ello] son menos atendibles, en el conjunto de sus relatos, como testimonios históricos» [02]. Los autores sagrados no se han limitado a poner por escrito sus experiencias subjetivas en torno a Jesús, ni tampoco han recreado a la luz de la Pascua una figura diferente de la que aconteció en la historia. La verdad del relato evangélico se fundamenta tanto en la asistencia del Espíritu Santo (inspiración) como en el testimonio histórico directo: Lo que hemos visto y oído, os lo anunciamos (1 Jn 1, 3). Por eso la Iglesia no ha dejado nunca de confiar en la historicidad de los relatos evangélicos: «La Santa Madre Iglesia firme y constantemente ha creído y cree que los cuatro referidos Evangelios, cuya historicidad afirma sin vacilar, comunican fielmente lo que Jesús Hijo de Dios, viviendo entre los hombres, hizo y enseñó realmente para la salvación de ellos, hasta el día que fue levantado al cielo» [03]. La historicidad del testimonio evangélico no queda alterada porque se haya realizado con «aquella crecida inteligencia» [04] nacida de la Pascua, pues los autores sagrados, aún dejando su propia impronta, «siempre nos comunicaban la verdad sincera acerca de Jesús» [05].5. En la obra que nos ocupa:— se asume acríticamente una ruptura entre la investigación histórica sobre Jesús y la fe en Él, entre el llamado &#8220;Jesús histórico&#8221; y el &#8220;Cristo de la fe&#8221;, dando la impresión de que la fe carece de un fundamento histórico sólido. Ahora bien, si la fe de la Iglesia no tiene su fundamento en la historia, entonces el cristianismo deriva en ideología [06];— parece sugerirse que para reconstruir la figura histórica de Jesús haya que prescindir de la fe, bien porque la lectura creyente de la historia sea simplemente una más entre otras posibles, bien porque se piense que la fe conduce a una deformación de la historia [07].6. Sorprende también comprobar cómo en esta obra se citan con igual autoridad escritos canónicos y apócrifos (cf. p. ej. pp. 92-95). La consecuencia inevitable es la confusión sobre el valor histórico de las fuentes empleadas, así como la asunción acrítica del prejuicio liberal que considera la fe y su formulación (el dogma) como una adulteración del auténtico dato histórico. No podemos olvidar que la fijación del Canon tuvo como objetivo custodiar el testimonio auténtico sobre Jesús preservándolo de posteriores interpretaciones adulteradas. La fe apostólica no inventó la historia de Jesús, sino que la custodió, convirtiéndose en la garantía de su autenticidad. El criterio para discernir, custodiar y transmitir la autenticidad de lo atestiguado fue su conformidad con la predicación de los apóstoles. Por eso, quien prescinde de la fe apostólica se cierra a una auténtica aproximación histórica a Jesús.b) Desconfianza en la historicidad de los Evangelios7. También son frecuentes en el libro las referencias al carácter no histórico de muchas de las escenas evangélicas (cf. p.ej. pp. 39, n.2; 206; 215, n. 12; 336-337; 349, n. 42; 363-364; 368; 377; 379; 429; 432) o a la dificultad para determinar si describen acontecimientos reales o invenciones de los evangelistas (cf. pp. 372-373). Se podría decir que, para el Autor, la desconfianza frente al dato de los evangelios es una condición para proceder con rigor en la investigación histórica. Esta desconfianza es consecuencia de la ruptura que se establece entre Jesús mismo (su vida y enseñanza) y el testimonio que sus seguidores dieron de Él (cf. p. 118, n.9).c) Aproximación a la historia desde presupuestos ideológicos8. La reconstrucción histórica realizada por el Autor alterna datos supuestamente históricos con recreaciones literarias inspiradas en la mentalidad actual [08], adoptando, además, el análisis propio de la lucha de clases para describir el entorno familiar, social, económico, político y religioso. El objetivo de esta descripción es situar la actividad de Jesús y su predicación del Reino en un horizonte preferentemente terreno [09]. Así, al uso selectivo de los estudios utilizados en la redacción del libro le corresponde una utilización igualmente selectiva de las fuentes. Los relatos evangélicos son adaptaciones posteriores cuando desmienten la propia tesis; son históricos cuando concuerdan con ella.2. CUESTIONES DOCTRINALES9. El objetivo del libro Jesús. Aproximación histórica es aproximarse a la figura de Jesús desde el punto de vista histórico. El Autor desea responder a la pregunta «¿Quién fue Jesús?» (p. 5), para «saber quién está en el origen de mi fe cristiana» (p. 5).a) ¿Quién es Jesús de Nazaret?10. Para el Autor, el Jesús que realmente aconteció en la historia, es, ante todo, un profeta. Los capítulos 3º (&#8221;Buscador de Dios&#8221;) y 11º (&#8221;Creyente fiel&#8221;) son muy esclarecedores. Ciertamente, la obra comienza afirmando que «Jesús es la encarnación de Dios», el «hombre en el que Dios se ha encarnado» (p. 7). Esas afirmaciones aparecen también al exponer lo que los seguidores de Jesús, una vez resucitado, predican sobre Jesús. Pero conviene advertir que para el Autor todos estos modos de hablar de Jesús pertenecen a los discípulos, quienes, después de la Pascua, han buscado el nombre para Jesús acudiendo, unas veces, a la tradición judía, y, otras, a la terminología presente en el mundo pagano [10].b) La conciencia filial de Jesús de Nazaret11. Tan importante como determinar la autenticidad histórica del testimonio es determinar si el Jesucristo de la profesión de fe, realizada bajo la acción del Espíritu Santo, es conforme a la pretensión del Jesús que vivió en un determinado momento histórico. Si Jesús no se presentó a sí mismo como Dios y como Hijo de Dios, ni reclamó para sí la fe que reclamó para el Padre, la posterior confesión de fe de los apóstoles no fue más que una interpretación exagerada y, en cuanto tal, deformadora de su maestro, formulada a partir de una Pascua que ya no se sabe lo que es. La conciencia que Jesús tenía de sí y de su misión es inseparable de la verdad histórica contenida en la profesión de fe. Sin la verdad histórica, la profesión de fe se convierte en mito. Pues bien, el Autor escribe a este respecto: «En ningún momento [Jesús] manifiesta pretensión alguna de ser Dios&#8230; Tampoco se le condena por su pretensión de ser el &#8220;Mesías&#8221; esperado&#8230; al parecer, Jesús nunca se pronunció abiertamente sobre su persona» (p. 379). Esta afirmación contradice el dato histórico recogido en el testimonio evangélico, custodiado y transmitido por la Iglesia apostólica. Jesús, en efecto, es Dios, sabe que es Dios y habla continuamente de ello [11].12. Para el Autor, que Jesús sea Hijo de Dios es una afirmación «de carácter confesional» (p. 303) que no tiene su origen en el Jesús de la historia. La respuesta a la pregunta &#8220;¿Quién es Jesús?&#8221; «solo puede ser personal» (p. 463). Presentado Jesús principalmente como un profeta, no extraña el silencio sobre su concepción virginal, la afirmación sobre los &#8220;hermanos&#8221; de Jesús en sentido propio y real (cf. p. 43, n.11), la negación de su conciencia filial y mesiánica, la explicación meramente natural de los milagros (curaciones y exorcismos), o el vaciamiento de contenido salvífico del lenguaje sobre la muerte y la resurrección.c) El valor redentor de la muerte de Jesús13. El Autor afirma que el empeño fundamental de Jesús habría sido «despertar la fe en la cercanía de Dios luchando contra el sufrimiento» (p. 175). El rasgo principal de Dios mostrado por Jesús ha sido la compasión. Aunque se habla extensamente de este rasgo, en el libro la compasión no pasa de ser un sentimiento noble hacia los más desfavorecidos, pero no es, en sentido estricto, un padecer con ellos y por ellos, en favor y en lugar de ellos. Y es que, para el Autor, Jesús no dió ni a su vida ni a su muerte un sentido sacrificial y redentor (cf. pp. 350-351). Si Jesús no ha dado a su vida y a su muerte un sentido redentor, entonces también la compasión se vacía de su contenido originario [12].14. En esta misma línea, la última cena se presenta como una solemne cena de despedida, con gestos simbólicos, cuya finalidad es que sus seguidores le recuerden en el futuro. Con el pan y con el vino realizó unos gestos proféticos, «compartidos por todos», convirtiendo «aquella cena de despedida en una gran acción sacramental, la más importante de su vida, la que mejor resume su servicio al reino de Dios&#8230; Quiere que sigan vinculados a él y que alimenten en él su esperanza. Que lo recuerden siempre entregado a su servicio» (p. 367). Las palabras Haced esto en memoria mía (1 Cor 11, 24; Lc 22, 21) «no pertenecen a la tradición más antigua. Probablemente provienen de la liturgia cristiana posterior, pero sin duda ese fue el deseo de Jesús» (p. 367, n. 85) [13]. La cena es para que sus seguidores recuerden siempre a Jesús. «Repitiendo aquella cena podrán alimentarse de su recuerdo y su presencia» (p. 367).d) La redención como liberación del pecado15. La concepción reduccionista de la obra redentora de Jesucristo se descubre también en el silencio sobre la realidad del pecado. La razón de este silencio está en la contraposición establecida entre Juan el Bautista y Jesús: la misión del primero «está pensada y organizada en función del pecado&#8230; Por el contrario, la preocupación primera de Jesús es el sufrimiento de los más desgraciados» (p. 174). Eso explica que para el Autor, Satán sea un símbolo del mal (p. 98), «la personificación de ese mundo hostil que trabaja contra Dios y contra el ser humano» (p. 98). Para el Autor, hablar de &#8220;Satán&#8221; es una forma mítica de simbolizar toda forma de mal [14].16. De ello se deduce también el modo en que el Autor entiende el perdón. «A estos pecadores que se sientan a su mesa, Jesús les ofrece el perdón envuelto en acogida amistosa. No hay ninguna declaración; no les absuelve de sus pecados; sencillamente los acoge como amigos» (p. 205). La conversión es irrelevante (porque &#8220;el perdón es gratuito&#8221;) y las &#8220;declaraciones&#8221; de perdón de los pecados por parte de Jesús, no se consideran auténticas, porque en esas fórmulas «Dios aparece como un &#8220;juez&#8221;» (p. 206), y no es eso lo que Jesús revela con su &#8220;perdón-acogida&#8221;. Jesús habría practicado un &#8220;perdón-acogida&#8221;, pero no un &#8220;perdón-absolución&#8221;. Por más que se hable de acogida, al final el Autor se aproxima más a una &#8220;acogida impuesta&#8221;, que hace irrelevante la respuesta libre del hombre [15].e) Jesús y la Iglesia17. Según el Autor, Jesús no tuvo intención de crear un grupo organizado y jerárquico, sino que quiso poner en marcha un movimiento de hombres y mujeres, salidos del pueblo y unidos a él, «para que ayuden a los demás a tomar conciencia de la cercanía salvadora de Dios» (p. 269). Jesús ve a todos sus seguidores como una familia (cf. p. 290). Nadie ejercerá en su grupo un poder dominante. Tampoco hay diferencias jerárquicas entre varones y mujeres (cf. pp. 291-292) [16].f) La resurrección de Jesús18. Al presentar la resurrección de Jesús, el Autor, aunque afirma que es un hecho histórico y real, interpreta esta historicidad en un sentido que no es conforme con la enseñanza de la Iglesia, pues la entiende como algo que acontece en el corazón de los discípulos [17]. Tampoco es conforme con la fe de la Iglesia su modo de entender la resurrección del cuerpo de Jesús y su explicación de la continuidad entre el cuerpo crucificado y muerto, y el resucitado (cf. p. 433). Aunque afirma que la resurrección es algo que le pasa a Jesús, se niega la referencia a su cuerpo real y se explica como la convicción de los discípulos de que &#8220;Dios le ha llenado de vida&#8221;, sin que se explique qué quiere decir con eso [18].3. CONCLUSIÓN19. Teniendo en cuenta cuanto se lleva dicho, se puede afirmar que el Autor parece sugerir indirectamente que algunas propuestas fundamentales de la doctrina católica carecen de fundamento histórico en Jesús. Este modo de proceder es dañino, pues acaba deslegitimando la enseñanza de la Iglesia al carecer –según el Autor- de enraizamiento real en Jesús y en la historia. En el libro no se quiere negar esa enseñanza pero, de hecho, se muestra infundada.20. En el origen de las cuestiones señaladas se encuentran dos presupuestos que condicionan negativamente la obra: la ruptura entre la investigación histórica de Jesús y la fe en Él, y la interpretación de la Sagrada Escritura al margen de la Tradición viva de la Iglesia. El Autor parece dar a entender que, para mostrar la historia se debe dejar de lado la fe, logrando como resultado una historia que es incompatible con la fe. El problema no está sólo en pensar que se debe prescindir de la fe para saber históricamente quién fue Jesús (éste es un prejuicio erróneo mantenido también por numerosos exegetas que se dicen católicos) [19], sino sobre todo –dado que el libro quiere ser una &#8220;aproximación histórica&#8221;- en reconstruir una historia, a partir de un uso arbitrario de los evangelios, que resulta incompatible con la fe. Si el &#8220;Jesús histórico&#8221; que muestra el Autor es incompatible con el Jesús de la Iglesia, no es porque ésta haya inventado, con el pasar del tiempo, a un Jesús diferente del que aconteció, sino porque la &#8220;historia&#8221; que se propone es una historia falseada, aunque ésa, ciertamente, no sea su intención. El Autor se sirve en esta obra de investigaciones que mayoritariamente se encuentran fuera de la Tradición, tanto por sus presupuestos metodológicos (asumidos acríticamente), como por sus conclusiones. Los resultados a los que llega son la derivación lógica de su punto de partida [20].21. La rápida difusión de la obra Jesús. Aproximación histórica demuestra que, junto a los aspectos deficientes señalados, posee otros positivos que hacen agradable su lectura. En una presentación histórica sobre la figura de Jesús es deseable que se armonice el rigor científico con el lenguaje sencillo y divulgativo. Sin embargo, cuando la apariencia de rigor oculta deficiencias metodológicas y doctrinales, la fluidez literaria causa confusión y siembra dudas. El fin de esta Nota no es otro que despejar la confusión y las dudas, y reiterar con el autor de la Carta a los Hebreos: Ayer como hoy, Jesucristo es el mismo y lo será siempre. No os dejéis seducir por doctrinas varias y extrañas. Mejor es fortalecer el corazón con la gracia que con alimentos que nada aprovecharon a los que siguieron ese camino (Hb 13, 8-9).Nota de la Comisión Episcopal para la Doctrina de la Fe publicada con la autorización de la Comisión Permanente de la Conferencia Episcopal Española en su CCIX reunión (Madrid, 18 de junio de 2008)______________________Notas:[01] En el documento Cristo presente en la Iglesia, de la Comisión Episcopal para la Doctrina de la Fe [= CEDF] (20.2.1992), ya se señalaron muchas de las deficiencias que se encuentran en el libro del Rvdo. J.A. Pagola, Jesús. Aproximación histórica. El efecto secularizador de estas deficiencias ha sido recodado por los obispos españoles en la Instrucción Pastoral Teología y secularización en España. A los cuarenta años de la clausura del Concilio Vaticano II (30.3.2006), 22-35.[02] CEDF, Cristo presente en la Iglesia (20.2.1992), 5.[03] Concilio Vaticano II, Constitución dogmática Dei Verbum [= DV], 19.[04] DV 19.[05] DV 19.[06] «Es contrario a la fe cristiana introducir cualquier separación entre el Verbo y Jesucristo. San Juan afirma claramente que el Verbo, que «estaba en el principio con Dios», es el mismo que «se hizo carne» (Jn 1, 2.14). Jesús es el Verbo encarnado, una sola persona e inseparable: no se puede separar a Jesús de Cristo, ni hablar de un «Jesús de la historia», que sería distinto del «Cristo de la fe». La Iglesia conoce y confiesa a Jesús como «el Cristo, el Hijo de Dios vivo» (Mt 16, 16). Cristo no es sino Jesús de Nazaret, y éste es el Verbo de Dios hecho hombre para la salvación de todos»: Juan Pablo II, Carta Encíclica Redemptoris missio (7.12.1990), 6.[07] Importa recordar lo afirmado por la Congregación para la Doctrina de la Fe a propósito de algunos escritos de E. Schillebeeckx: «el teólogo, cuando se dedica a una investigación exegética o histórica, no puede pretender sinceramente que haya que abandonar las afirmaciones de fe de la Iglesia Católica»: Carta al P. E. Schillebeeckx (20.11.1980), Nota Anexa I, A, 1 (ed. E. Vadillo, 43, 24 [= Congregación para la Doctrina de la Fe, Documentos 1966-2007, ed. E.Vadillo Romero, BAC, Madrid 2008, 227]).[08] Así, por ejemplo, al describir el entorno familiar en el que Jesús niño creció, el Autor habla de la consideración que merecían los niños en la época y de la educación común que recibían: «A los ocho años, los niños varones eran introducidos sin apenas preparación en el mundo autoritario de los hombres, donde se les enseñaba a afirmar su masculinidad cultivando el valor, la agresión sexual y la sagacidad» (p. 45). El Autor viene a decir que en tiempos de Jesús a los niños se les educaba para ejercer &#8220;la agresión sexual&#8221;, pero no indica las fuentes que le llevan a tal consideración.[09] La sociedad de la época de Jesús es descrita con expresiones como las siguientes: desigualdad «entre la gran mayoría de población campesina y la pequeña élite que vivía en las ciudades» (p. 23), fuerte presión de los impuestos, la obligación de los campesinos hacia la élite (cf. p. 24), tributos para costear «los elevados gastos del funcionamiento del templo y para mantener la aristocracia sacerdotal de Jerusalén» (p. 25), tribunales que «pocas veces apoyaban a los campesinos» (p. 29), etc. Sobre ese panorama la predicación del Reino aparece, desde una perspectiva horizontal, como liberación de la opresión social: «la actividad de Jesús en medio de las aldeas de Galilea y su mensaje del &#8220;reino de Dios&#8221; representaban una fuerte crítica a aquel estado de cosas» (p. 30); el comienzo de la actividad pública de Jesús se justifica por el deseo que tiene de anunciar a las pobres gentes que «Dios viene ya a liberar a su pueblo de tanto sufrimiento y opresión» (p. 83); «aldeas enteras que viven bajo la opresión de las élites urbanas, sufriendo el desprecio y la humillación» (p. 103); el reino de Dios consiste «en la instauración de una sociedad liberada de toda aflicción» (p. 175); «lujosos edificios en las ciudades, miseria en las aldeas; riqueza y ostentación en las élites urbanas, deudas y hambre entre las gentes del campo; enriquecimiento progresivo de los grandes terratenientes, pérdida de tierras de los campesinos pobres» (p. 181). Importa advertir que el Autor, al hablar de sufrimiento y opresión, no se refiere al pecado ni al dominio del Maligno (se indicará después qué entiende el Autor por Satán [símbolo del mal: cf. p. 98], o qué son los exorcismos y el perdón de los pecados), sino a la injusticia y al poder opresor de los poderosos de este mundo, como por ejemplo, el rey Herodes, cuyo reino está «construido sobre la fuerza y la opresión de los más débiles» (p. 179). Todo el capítulo séptimo (&#8221;Defensor de los últimos&#8221;) recoge claramente esta tendencia.[10] «Pronto circularán por las comunidades cristianas diversos títulos y nombres tomados del mundo cultural judío o de ámbitos más helenizados»: p. 450.[11] Aun sin ser magisterial, el documento de la Comisión Teológica Internacional, La conciencia que Jesús tenía de sí mismo y de su misión (1985), formula de manera precisa la enseñanza de la Iglesia, tal como aparece en los Evangelios: «La vida de Jesús testifica la conciencia de su relación filial al Padre. Su comportamiento y sus palabras, que son las del &#8220;servidor&#8221; perfecto, implican una autoridad que supera la de los antiguos profetas y que corresponde sólo a Dios. Jesús tomaba esta autoridad incomparable de su relación singular a Dios, a quien él llama &#8220;mi Padre&#8221;. Tenía conciencia de ser el Hijo único de Dios y, en este sentido, de ser, él mismo, Dios»: Comisión Teológica Internacional, La conciencia que Jesús tenía de sí mismo y de su misión (1985), Proposición 1ª (ed. C. Pozo, BAC, 587, 382).[12] También sobre este punto, el documento de la Comisión Teológica Internacional, La conciencia que Jesús tenía de sí mismo y de su misión (1985), formula bien la enseñanza de la Iglesia: «Jesús conocía el fin de su misión: anunciar el Reino de Dios y hacerlo presente en su persona, sus actos y sus palabras, para que el mundo sea reconciliado con Dios y renovado. Ha aceptado libremente la voluntad del Padre: dar su vida para la salvación de todos los hombres; se sabía enviado por el Padre para servir y para dar su vida &#8220;por la muchedumbre&#8221; (Mc 14, 24)»: Comisión Teológica Internacional, La conciencia que Jesús tenía de sí mismo y de su misión (1985), Proposición 2ª (ed. C. Pozo, BAC, 587, 384).[13] La conocida tesis de H. Lietzmann (Messe und Herrenmahl, 1926), según la cual la institución de la Eucaristía no puede atribuirse históricamente a Jesús, ha conocido posteriores formulaciones dentro de los seguidores de una reduccionista exégesis histórico crítica. Sobre estos planteamientos equivocados, cf. Congregación para la Doctrina de la Fe, Notificación sobre algunas publicaciones del Prof. Dr. Reinhard Messner (30.11.2000), Intr. (ed. E. Vadillo, 92, 5-7).[14] Contrariamente a lo que afirma el Autor, la Iglesia enseña que Satán es un ser real de naturaleza angélica y no una mitificación del mal: «Satán o el diablo y los otros demonios son ángeles caídos por haber rechazado libremente servir a Dios y a su designio. Su opción contra Dios es definitiva. Intentan asociar al hombre en su rebelión contra Dios» (CCE 414).[15] Tal presentación, además de no encontrar justificación en los textos evangélicos, se opone a la enseñanza de la Iglesia sobre la justificación del hombre y el perdón de los pecados, que requiere la respuesta personal: cf. CCE 1489-1490.[16] Contrariamente a lo expuesto por el Autor, la Iglesia enseña que «el Señor Jesús dotó a su comunidad de una estructura que permanecerá hasta la plena consumación del Reino» (CCE 765) y que «en la vocación y en la misión de los doce Apóstoles, según la fe de la Iglesia, Cristo fundó al mismo tiempo el ministerio de la sucesión apostólica»: Congregación para la Doctrina de la Fe, Notificación sobre algunas publicaciones del Prof. Dr. Reinhard Messner (30.11.2000), 13 [ed. E. Vadillo, 92, 22].[17] La Iglesia, sin embargo, enseña que la resurrección de Jesucristo es un acontecimiento histórico y trascendente: «La fe en la Resurrección tiene por objeto un acontecimiento a la vez históricamente atestiguado por los discípulos que se encontraron realmente con el Resucitado, y misteriosamente trascendente en cuanto entrada de la humanidad de Cristo en la gloria de Dios» (CCE 656).[18] El juicio de la Congregación para la Doctrina de la Fe sobre el modo de explicar el P. Roger Haight la resurrección de Jesucristo bien puede aplicarse a la exposición de J.A. Pagola: «La interpretación del Autor lleva a una posición incompatible con la doctrina de la Iglesia. Está elaborada sobre presupuestos equivocados y no sobre los testimonios del Nuevo Testamento, según el cual las apariciones del Resucitado y el sepulcro vacío son el fundamento de la fe de los discípulos en la resurrección de Cristo y no viceversa»: cf. Notificación sobre la obra «Jesus symbol of God» del P. Roger Haight, s.j. (13.12.2004), V [ed. Vadillo, 104, 24].[19] Cf. Carta al P. E. Schillebeeckx (20.11.1980), Nota Anexa I, A, 1 (ed. E. Vadillo, 43, 24).[20] A la obra de J.A. Pagola cuadran bien las palabras de la Congregación para la Doctrina de la Fe sobre algunas publicaciones del Prof. Dr. Reinhard Messner: «Las hipótesis sobre el origen de los textos paralizan la palabra bíblica como tal. Viceversa, resulta evidente que la Tradición, en su sentido definido por la Iglesia, no significa manipulación de la Escritura por medio de enseñanzas y de costumbres sucesivas; al contrario, representa la garantía para que la palabra de la Escritura pueda conservar su pretensión»: Congregación para la Doctrina de la Fe, Notificación sobre algunas publicaciones del Prof. Dr. Reinhard Messner (30.11.2000), 13 [ed. E. Vadillo, 92, 6].</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4853.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>LA PASIÓN DE CRISTO Y LA LENGUA ESPAÑOLA</title>
		<link>http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4852.html</link>
		<comments>http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4852.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 14:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Futbol]]></category>

		<category><![CDATA[Historia Del Futbol]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4852.html</guid>
		<description><![CDATA[[Sobre la literatura española dice Diego Quiñones:"...no se entiende sin lo que constituye su esencia y existencia por tradición cultural: el Cristian]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[Sobre la literatura española dice Diego Quiñones:"...no se entiende sin lo que constituye su esencia y existencia por tradición cultural: el Cristianismo. Este es un dato objetivo minuciosamente estudiado por la Historia de la Literatura."Manuel Casado publicó un artículo en ABC el Viernes Santo (21-III-2008), con el título “La Pasión y la Lengua  Española”. Habla del lenguaje y de la impronta que la fe ha dejado en tantos modos de expresarse de la gente de la calle.     Dice entre otras cosas: “La temprana evangelización de los habitantes de Hispania (…) tuvo repercusiones de gran calado en las diferentes manifestaciones de la actividad lingüística, bien creando palabras nuevas, bien dando nuevo significado a las existentes. (…) Apenas hay esfera de la vida en la que no haya dejado su impronta la fe y el modo de vivir de los cristianos. (…) Los personajes y acontecimientos de los Libros Sagrados –tanto del Antiguo como del Nuevo Testamento- pasaron a formar parte del acervo idiomático de andar por casa.”      Y después de poner múltiples ejemplos de la vida ordinaria, concluye con estas ideas: “Nos preocupa, con razón, la falta de competencia lingüística de amplios sectores de la población joven. (…) Es posible, en cambio, que nos cause menos desazón la ignorancia de las raíces cristianas de nuestra cultura y civilización. Pero no nos engañemos: no se puede separar la lengua y la cultura; la civilización y el idioma que le ha servido de cauce expresivo durante siglos.”Reproducimos a continuación el artículo de Manuel Casado.]# 433 Varios Categoria-Varios: Etica y antropologíapor Manuel  Casado Velarde, Catedrático de Lengua española  ­­­­­­­­­­­­­­­_____________        Todo lo que forma parte de la vida, creencias y afanes de las sociedades humanas acaba por dejar huella en su lenguaje y afectar a sus maneras de expresarse. Lo que es tanto como decir, con Heidegger, que influye en el modo de estar las personas instaladas en el mundo.   La temprana evangelización de los habitantes de Hispania, cuyo comienzo se remonta a la época apostólica –pensemos en Santiago el Zebedeo-, tuvo repercusiones de gran calado en las diferentes manifestaciones de la actividad lingüística, bien creando palabras nuevas, bien dando nuevo significado a las existentes: empezando por la denominación de las nuevas realidades que anunciaba el Evangelio -Mesías o Cristo, apóstol, obispo, bautismo, misa, domingo, pascua, iglesia, penitencia, ángel, demonio, cementerio… - y siguiendo por la antroponimia (nuevos nombres de personas), e incluso la misma toponimia (múltiples ciudades llamadas Santiago o Santa Cruz, San Juan, San Pedro, San Francisco, San Antonio, Santa Olalla, Santillana ‘Santa Juliana’, Los Ángeles, Valdeiglesias, Baselga ‘basílica’, Chavela ‘capilla’, Dueñas ‘, dominas, monjas’, Covadonga ‘cueva de la Señora’, Fuensanta, etc., que luego siguieron su camino a América), apenas hay esfera de la vida en la que no haya dejado su impronta la fe y el modo de vivir de los cristianos: saludos y despedidas, calendario, festividades, edificaciones, patronos, romerías, gastronomía (ej. huesos de santos), indumentaria, etc.   Y, como no podía ser menos, los personajes y acontecimientos de los Libros Sagrados –tanto del Antiguo como del Nuevo Testamento- pasaron a formar parte del acervo idiomático de andar por casa. Por referirme sólo a personas o hechos asociados con las conmemoraciones que celebramos los cristianos en la  Semana Santa, sirvan de ejemplo comparaciones como más falso que Judas, llorar como una magdalena o más alegre o contento que unas pascuas; enunciados o frases como ir de Herodes a Pilato (o salir de Herodes para meterse en Pilato), lavarse las manos (como el gobernador romano), estar hecho un ecce homo, armar o montar el cirio, ser alguien un cirineo, o un Barrabás, hacer una barrabasada, stabat Mater; vocablos como Dolorosa, resurrección, hosanna, aleluya, escriba, fariseo…; o interjecciones como ¡por los clavos de Cristo! y ¡(y) santas pascuas!  Para referirnos a lo que se nos hace costoso o nos produce dolor, la lengua española nos proporciona expresiones fraseológicas que incluyen palabras como Calvario o Gólgota, Getsemaní, via crucis. Sólo para el vocablo cruz el Diccionario común de la Academia registra más de cuarenta frases o locuciones. El rótulo latino de la cruz (Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum), reducido a las iniciales inri –la madre de todas las siglas que vendrían a lo largo de los siglos, en particular en ese siglo de siglas que fue el siglo XX-, campa en la difundida locución para más (mayor) inri. ¿A quién, con un mínimo bagaje cultural, no le resultan familiares los nombres de, además de los ya citados Judas, Cirineo, Pilato o Barrabás, Verónica, Anás, Caifás, Nicodemo, José de Arimatea, etc.? ¿O no le traen sabores de consuelo la última cena, el buen ladrón, Betania, Emaús o la Pascua?  Nos preocupa, con razón, la falta de competencia lingüística de amplios sectores de la población joven. No hace falta que, de pascuas a ramos, nos lo recuerden los informes PISA. Es posible, en cambio, que nos cause menos desazón la ignorancia de las raíces cristianas de nuestra cultura y civilización. Pero no nos engañemos: no se puede separar la lengua y la cultura; la civilización y el idioma que le ha servido de cauce expresivo durante siglos. En Europa, en España, la incompetencia acerca de los valores religiosos que han configurado su vivir durante siglos se traduce en incompetencia lingüística, por no traer aquí a colación el inmenso mundo de las Bellas Artes, que se torna opaco en buena parte cuando se desconocen los referentes religiosos. ¿Más motivos para ponderar la importancia del conocimiento de la religión cristiana?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4852.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>EL GENOCIDIO CENSURADO</title>
		<link>http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4851.html</link>
		<comments>http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4851.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 14:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Futbol]]></category>

		<category><![CDATA[Historia Del Futbol]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4851.html</guid>
		<description><![CDATA[[De nuevo tratamos en este blog sobre el aborto. Esta vez con ocasión del libro Il genocidio censurato. Aborto: un miliardo di vittime innocenti (Ed.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[De nuevo tratamos en este blog sobre el aborto. Esta vez con ocasión del libro Il genocidio censurato. Aborto: un miliardo di vittime innocenti (Ed. Piemme), del escritor Antonio Socci.   Se ha publicado también en español con el título El genocidio censurado. Aborto: mil millones de víctimas inocentes (Ed. Cristiandad, Madrid, 2007).      Antonio Socci (Siena, 1959), periodista y escritor, ha colaborado con Il Sabato, Il Giornale y Panorama. Ha sido director de la revista internacional 30Giorni. Actualmente desempeña el cargo de Director de la  Escuela de Periodismo de Radio y Televisión de la   RAI. Sigue colaborando con diversos medios (Il Foglio y Libero) y también ha publicado una decena de libros.El autor hace un buen trabajo de investigación periodística y denuncia de modo neto y sin paliativos el mayor escándalo de nuestra sociedad: El mayor genocidio del siglo XX no ha tenido lugar en una guerra, en los gulags o en los campos de exterminio. Es una matanza, de más de mil millones de víctimas inocentes, de la que nadie habla: el aborto.               Viene a la memoria el eco de las impresionantes palabras del Papa Juan Pablo II, en el año 1982, ante aquel gigantesco auditorio de la  madrileña Plaza de Lima, que se desbordaba por los alrededores del Estadio del Real Madrid: Hay otro aspecto, aún más grave y fundamental -decía el Papa-, que se refiere al amor conyugal como fuente de vida: hablo del respeto absoluto a la vida humana, que ninguna persona o institución, privada o pública, puede ignorar. Por ello, quien negara la defensa a la persona humana más inocente y débil, a la persona humana ya concebida aunque todavía no nacida, cometería una gravísima violación del orden moral. Nunca se puede legitimar la muerte de un inocente. Se minaría el mismo fundamento de la sociedad.Reproducimos ahora un artículo titulado “El genocidio censurado”, de Juan Manuel de Prada en ABC (28-I-2008), en el que al comentar el libro de Antonio Socci hace ver que el aborto es una vuelta al corazón de las tinieblas, es una negación de la conquista humana más esencial e irrenunciable. ]    #428 Vita Categoria-Eutanasia y Aborto    por Juan Manuel de Prada  ______________    Citábamos el otro día de pasada un libro que nos gustaría recomendar encarecidamente. Se titula El genocidio censurado, y lo acaba de publicar Ediciones Cristiandad; su autor, Antonio Socci, es un polemista brioso, capaz de resucitar en el lector ese fondo de humanidad sepultada sobre el que se ha erigido el crimen más multitudinario y silenciado de nuestro tiempo. Nos estamos refiriendo, claro está, al aborto, de tan triste actualidad en nuestro país, convertido -como escribió en alguna ocasión Ruiz Quintano con su característico sarcasmo- en «reserva abortista de Occidente». El mayor genocidio del siglo XX -nos recuerda Socci- no ha sido perpetrado en ninguna guerra, tampoco en los gulags ni en los campos de exterminio que florecieron al socaire de los regímenes totalitarios; el mayor genocidio del siglo XX -y de los que llevamos de siglo XXI- se ha perpetrado en las aseadas democracias occidentales, ante la mirada impávida o indiferente de sociedades que presumen de compasivas y defensoras a ultranza de los derechos humanos. Mil millones de víctimas inocentes es la cifra que propone Socci como saldo de ese genocidio; y probablemente se haya quedado corto. Pero lo más escalofriante de este crimen innumerable no es la cantidad, sino el silencio aquiescente o cómplice con que las sociedades denominadas democráticas lo aceptan. Porque el aborto, esa barbarie industrial por la que algún día seremos juzgados, es también el último tabú del que nadie se atreve a hablar. Resulta inquietante y perturbador que una época como la nuestra, que se jacta de exponerlo todo a la luz, que no tiene empacho en penetrar en las más recónditas intimidades, que no hace ascos a la exhibición gratuita de violencias, que con obscenidad casi pornográfica nos bombardea visualmente con los más variopintos horrores, sin embargo haya decidido encubrir este genocidio, prohibiéndonos mirar a los ojos a esos pequeños que son expeditivamente tachados del libro de la vida.  En algún pasaje de su ensayo, Socci recoge las palabras de Norberto Bobbio, el gran jurista y filósofo turinés, a quien nadie podrá acusar de complacencia con las tesis católicas, sobre el aborto: «Hay tres derechos. El primero, el del concebido, es fundamental. Los demás, el de la mujer y el de la sociedad, son derivados. Además, y para mí esto es el punto central, el derecho de la mujer y el de la sociedad, que son de ordinario adoptados para justificar el aborto, pueden ser satisfechos sin recurrir al aborto, es decir, evitando la concepción. Una vez ocurrida la concepción, el derecho del concebido solamente puede ser satisfecho dejándolo nacer. (&#8230;) Me sorprende que los laicos dejen a los creyentes el privilegio y el honor de afirmar que no se debe matar». Y Pier Paolo Pasolini escribió: «Soy contrario a la legalización del aborto porque la considero una legalización del homicidio. Que la vida humana sea sagrada es obvio: es un principio más fuerte que cualquier principio de la democracia». Glosando a Pasolini, podríamos preguntarnos si una sociedad que no considera sagrada la vida humana puede calificarse de democrática.  ¿Se puede seguir esgrimiendo seriamente que una vida gestante es un «amasijo de células», como le dijeron en el abortorio a la joven María de la Cuesta, cuyo testimonio recogía ayer ABC en un hermosísimo reportaje de Domingo Pérez? ¿Se puede decir sin rebozo que esa vida gestante vale lo mismo que un pelo o un diente o una uña? ¿Es una mera cosa de la que podemos disponer a nuestro antojo o es uno de nosotros? Esta es la pregunta que nuestra época no se atreve a responder, porque ha dejado de ser humana. Hubo un tiempo, allá en el corazón de las tinieblas, en que los niños eran entregados a Moloch en sacrificio; pero, de repente, ocurrió algo, un cambio absolutamente revolucionario que Socci resume así: «Por primera vez en la historia se difundió el sentimiento y la certeza de que todo ser humano es sagrado e intocable, que ningún poder puede disponer de su vida o de su dignidad. Este es el fundamento ético de la libertad y de la democracia tal como la conocemos». Y el aborto es una vuelta al corazón de las tinieblas, es una negación de la conquista humana más esencial e irrenunciable. No dejen de leer este vibrante ensayo de Antonio Socci._________________Nota: Quien desee volver a escuchar las palabras de Juan Pablo II en la Plaza de Lima de Madrid (2-XI-1982), puede ver este video.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4851.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>EL CASO GALILEO</title>
		<link>http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4850.html</link>
		<comments>http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4850.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 14:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Futbol]]></category>

		<category><![CDATA[Historia Del Futbol]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp01.miomia.net/wp01/2009/4850.html</guid>
		<description><![CDATA[[El “caso Galileo” es un tópico utilizado frecuentemente para atacar a la  Iglesia. Un ejemplo clamoroso es lo que ha ocurrido hace pocos días, en Rom]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[El “caso Galileo” es un tópico utilizado frecuentemente para atacar a la  Iglesia. Un ejemplo clamoroso es lo que ha ocurrido hace pocos días, en Roma, y que ha tenido un amplio eco mediático (cfr. arguments # 425).    El pequeño grupo de profesores La Sapienza que escribió al Rector para mostrar su rechazo a la visita de Benedicto XVI a la Universidad de Roma, se remitió de nuevo a Galileo para justificar su postura intolerante. Por eso nos ha parecido de interés para los lectores de este blog recordar los datos principales del “caso Galileo”.    Animamos a entrar en la página web de Ciencia, Razón y Fe (CRYF) —Grupo de Investigación Interdisciplinar de la Facultad de Ciencias y de la  Facultad Eclesiástica de Filosofía de la Universidad de Navarra— y ver con detalle la  "Sesión on-line sobre el Caso Galileo".    Esa sesión on-line ha sido preparada por Monika Bogdalska y supervisada por el Prof. Santiago Collado. En su realización se han utilizado los estudios del Prof. Mariano  Artigas (fallecido en  diciembre de 2006).     El Prof Artigas dedicó muchos años de su vida a investigar en el “caso Galileo” y sus repercusiones en la historia de la Iglesia y de la  ciencia. Su objetivo fue contribuir a arrojar luz sobre la verdad del caso: exponer los hechos históricos, explicar las dudas más usuales y corregir interpretaciones equivocadas que se han dado a lo largo de los siglos.    Puede verse la misma sesión on-line en lengua inglesa.]    # 426 Categoria-Educacion    __________________    En 1632, Galileo fue llamado a comparecer ante el Santo Oficio en Roma y al año siguiente fue condenado. Este famoso proceso ha sido deplorado claramente por la  Iglesia. Pero también se abusa de esos hechos, extrayendo de ellos algunas conclusiones falsas —tanto histórica como científicamente— que se aplican para juzgar diversos problemas actuales.    Apuntamos en rápido resumen algunos de los hitos principales del caso:    Hacia 1610, Galileo se fue convenciendo de la verdad del sistema heliocéntrico, según el cual —y contra la opinión entonces vigente— la Tierra gira alrededor del Sol, y éste ocupa el centro del mundo.     Esto ya estaba planteado por Copérnico en una obra publicada en 1543 en la que basaba todos sus cálculos astronómicos sobre la hipótesis de que la Tierra y los